เข้าสู่ระบบIch wachte in seinem Bett auf, die Sonne strömte durch die Fenster, und sein Arm lag um meine Taille. Eine Sekunde lang dachte ich, es sei ein Traum. Dann spürte ich seinen Schwanz hart gegen meinen Arsch und erinnerte mich an alles. Das Büro. Den Schreibtisch. Die Art, wie er mich auf der Küchentheke gefickt hatte, als wir nach Hause kamen. Die Art, wie er mich unter die Dusche getragen und gewaschen und dann gegen die Fliesenwand gefickt hatte.Ich drehte mich um, um ihn anzusehen. Er beobachtete mich mit diesen grauen Augen. Halb schlafend. Sein Haar war chaotisch, und er hatte Stoppeln am Kiefer und sah überhaupt nicht aus wie der polierte CEO, der Board-Meetings leitete.„Guten Morgen“, sagte er.„Guten Morgen“, sagte ich.Er küsste mich weich und langsam. Anders als letzte Nacht. Das war sanft. Zärtlich. Seine Hand fasste meine Wange, und er küsste mich, als wäre ich etwas Kostbares, und ich spürte, wie mein Herz diesen dummen kleinen Salto machte.„Ich muss dir etwas sagen“, sa
Das Büro war bis sieben Uhr still geworden. Ich hatte vierzig Minuten auf dieselbe Tabelle gestarrt, als das Intercom auf meinem Schreibtisch knisterte.„Miss Turner. Mein Büro. Bring deinen Notizblock.“Seine Stimme. Dieser tiefe, rauhe Laut, der meine Schenkel unter dem Schreibtisch immer zusammenpressen ließ. Ich war seit achtzehn Monaten seine Executive Assistant. Ich kannte diesen Ton. Den, der bedeutete, dass er rastlos war. Den, der bedeutete, dass der Tag ihn eng aufgezogen hatte und er nach etwas suchte, das er auseinandernehmen konnte.Ich griff nach dem Tablet und ging den Korridor zu seinem Eckbüro. Die Tür stand offen. Er stand am Fenster mit dem Rücken zu mir. Die Jacke war aus. Die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt und zeigten diese Unterarme, die kein Recht hatten, so definiert zu sein bei einem Mann, der die meiste Zeit in Boardrooms verbrachte.„Sie wollten mich sehen, Mr. Hale.“Er drehte sich um. Graue Augen. Dunkles Haar, das an den Schläfen gerade anfing,
Er nahm sie auf dem Boden des Wohnzimmers, die Kisten noch unausgepackt um sie herum, und es war anders als die anderen Nächte. Es war wütend und hungrig und besitzergreifend auf eine Weise, die sie ängstigen hätte sollen und es nicht tat. Er zog ihre Jeans aus und warf sie quer durch den Raum und kniete und fraß sie, als beanspruche er sie, als setze er mit der Zunge seinen Namen auf ihre Haut. Er ließ sie zweimal kommen, bevor er sich überhaupt auszog. Und dann stand er auf und streifte die Kleider ab und zog sie hoch und preßte sie gegen die Wand und hob sie und trieb in sie, hart, und sagte: Sag jetzt seinen Namen. Sag ihn, und ich höre auf.Sie hätte ihn nicht sagen können, wenn ihr Leben davon abhing. Sie sagte: Edmund. Edmund. Edmund.Er fickte sie gegen die Wand, bis die Kerze flackerte und er flackerte und sie ihn hielt, griff nach seinen Schultern, hielt ihn dort mit ihrem eigenen Wollen und sagte: Wage es nicht, mich zu verlassen. Er kam mit einem Laut wie ein Mann, der aus
Sie schluckte. Die Kerzenflamme flackerte. Welche Dinge, sagte sie.Er antwortete nicht mit Worten. Er trat näher, und seine andere Hand kam hoch und berührte ihr Gesicht – kalte Finger gegen ihre Wange –, und er neigte ihr Kinn nach oben und sah sie einen langen Moment an. Seine Augen waren dunkel, und da war etwas in ihnen, das überhaupt nicht kalt war. Etwas, das brannte.Ich starb in einem Duell, sagte er. Wegen einer Frau. Weißt du, was daran lustig ist? Ich habe sie nicht einmal geliebt. Ich war jung und stolz und dumm und habe mich von einem Mann provozieren lassen, in einem Feld bei Tagesanbruch zu stehen, wegen einer Frau, die ich nicht einmal liebte. Ich habe mein ganzes Leben der Lust hinterhergejagt und bin für eine Frau gestorben, die ich nicht liebte, und ich habe nie einmal das eine gejagt, das zählte.Was ist das, sagte sie.Er beugte sich hinunter, und sein Mund war nah an ihrem Ohr, und sein Atem war kalt, aber es war Atem, es war real, und sie spürte ihn an ihrem Ha
Die Dielen unter ihr antworteten. Und etwas im Dunkeln begann zu klettern.Mara stand mitten in ihrer Küche, die Kerze zitterte in ihrer Hand, und sie sagte sich, dass sie eine erwachsene Frau war, die nicht an Geister glaubte. Sie hatte Miete gezahlt. Sie hatte einen Job. Sie hatte bei der letzten Wahl gewählt. Erwachsene Frauen standen nicht barfuß auf kaltem Linoleum um zwei Uhr morgens und warteten darauf, dass ein toter Mann durch den Boden hochkam. Aber die Dielen knarrten weiter, ein Brett nach dem anderen, wie eine Treppe aus Geräuschen, die auf sie zukam, und ihr Herz tat etwas Dummes und Schnelles in der Brust.Das Knarren stoppte direkt unter ihren Füßen. Sie blickte hinunter. Das Holz war still. Dann wurde die Luft kalt, und es war nicht die Kälte eines Durchzugs. Es war die Kälte einer Hand im Nacken. Es war die Kälte eines Mundes, der nah an ihrem Ohr atmete, und sie wirbelte herum, und er war da, stand in ihrer Küche, als wäre er immer da gewesen, als wäre er nie gegang
Die Wohnung war aus einem Grund billig, und Mara fand den Grund in der ersten Stunde. Es war der Geruch. Alter Staub und etwas Floraliges, das sauer geworden war, wie ein Blumenstrauß, der eine Woche in einem heißen Auto gelegen hatte. Sie schleppte ihre letzte Kiste durch die Tür und ließ sie mit einem Dumpf auf den Boden fallen, der das ganze Gebäude ächzen ließ. Die Dielen beschwerten sich unter ihren Stiefeln. Es war ihr egal.Sie hatte Daniel an einem Dienstag verlassen. Das war vor drei Wochen, und sie zählte die Tage immer noch wie eine Wunde. Er hatte in ihrer Küche gestanden, eine Kaffeetasse in der Hand, und ihr gesagt, er denke, sie sollten andere Leute sehen, als wäre das eine vernünftige Sache, jemandem zu sagen, mit dem man vier Jahre ein Bett geteilt hatte. Sie hatte die Tasse gegen die Wand geworfen. Sie war nicht so zerbrochen, wie sie es wollte. Sie war abgeprallt und unter die Couch gerollt, als schämte sie sich für beide.Jetzt war sie hier, in einem dritten Stock







