LOGINDer Pussycat Clubs hat sich in eine unersättliche, schmutzige Orgie verwandelt. Draußen an der Tür wehrt die muskulöse Wächterin Justice auf brutale Weise angetrunkene Jugendliche ab, die sich an ihren Brüsten und ihrem Hintern vergreifen wollten. Drinnen auf der Hauptbühne zelebrieren Tänzerinnen wie Jules, Aurora und andere ihre freizügigen Shows mit nackten Körpern, Dildos und heftigen Squirting-Aktionen, während das Publikum gierig in den Körperflüssigkeiten badet. In den schallisolierten VIP-Kabinen und dem Chefbüro treiben es Madame Valeska und die Tänzerinnen mit den anwesenden Mafiosi auf extremste Weise. Es wird in 69er-Stellungen geleckt, geblasen, tief in die feuchten Muschis und engen Arschlöcher gerammt und mit Urin und Sperma hantiert, bis die Luft vor Moschus und Hitze brennt. Die Grenzen zwischen Zärtlichkeit, Demütigung und roher Wollust sind völlig verschwunden. Nach einer kurzen Tanzpause in der Hauptarena, in der die Kellnerinnen unaufgefordert harten Alkohol nachschenken und die Gäste sich unter den Tischen gegenseitig befummeln, bereiten sich die Frauen darauf vor, die Mafiosi in die noch freien Kabinen zu zerren. Die Männer sind im absoluten Rausch, unbesiegbar, und ihre Schwänze pochen steinhart – bereit für den nächsten harten Exzess.
View MoreDer Bass des Openings vibrierte so tief im Boden des Velvet Nocturne, dass er einem die Luft aus den Lungen zu drücken schien. Auf der Bühne war es heiß – eine Mischung aus Scheinwerferhitze und der drückenden Körperausdünstung von hundert Männern, die gierig nach vorne starrten.
Elena bewegte sich nicht, sie pulsierte. Sie trug nichts außer einer hauchdünnen, mit Perlen bestickten Kette, die ihre nackte Haut wie ein Käfig umschloss. Jeder Muskel in ihrem Rücken spannte sich an, während sie sich langsam um die Stange wand. Unten, in der ersten Reihe, saßen sie wie Raubtiere auf der Lauer.
Madame Valeska beobachtete das Treiben von ihrem erhöhten Podest aus, die Hand fest um ein Glas schweren Rotweins geschlossen. Ihre Augen fixierten einen Gast – einen Mann mit einem maßgeschneiderten Anzug, dessen Augen vor Abscheu und Verlangen gleichzeitig funkelten. Er war neu hier, ein kleiner Fisch, der glaubte, er könnte den Ozean kontrollieren.
Elena merkte, dass er sie ansah. Sie änderte ihren Rhythmus, wurde langsamer, provozierender. Sie neigte den Kopf nach hinten, die langen Haare fielen ihr über die Schultern, während sie den Blickkontakt zu dem Fremden hielt. In diesem Moment gab es keine Bühne mehr, keinen Club, kein Publikum. Es gab nur noch das, was sie in den nächsten Minuten in seinem privaten Zimmer mit ihm anstellen würde.
Sie glitt die Stange hinunter, ihre Finger strichen dabei so eng an ihrem Körper entlang, dass die Grenze zwischen Tanz und Selbstbefriedigung völlig verschwamm. Die Musik änderte sich, wurde düsterer, schwerer. Der Mann stand langsam auf. Er wusste, dass der Preis für das, was er wollte, hoch war. Doch er wusste auch, dass er nicht gehen würde, bevor er sie nicht in diesem Zustand vollkommen kontrolliert hatte.
Elena landete auf den Knien, ihr Blick war fest auf ihn gerichtet, während sie mit einer Hand langsam den Verschluss ihrer Perlenkette an ihrem Hals lockerte. Die Luft in dem Raum war so dick, dass man sie hätte schneiden können, als er einen Schritt auf sie zukam und seine Hand grob in ihr Haar griff, um ihren Kopf nach hinten zu zwingen. Der Bass des Pussycat Club vibrierte so tief im Boden, dass er jede Faser des Körpers erzittern ließ. Punkt 22:00 Uhr öffneten sich die Türen – für die Underdogs, die sich hier ihre Nächte erkauften, und für die Männer in den teuren Maßanzügen, die ihre Macht nicht nur auf der Straße, sondern auch zwischen den Laken demonstrierten. Es roch nach schwerem Parfüm, Moschus und der elektrisierenden Anspannung, die nur entsteht, wenn Geld auf pure Begierde trifft.
Auf der Bühne rotierte Elena, die Primadonna des Clubs, um eine goldene Stange. Sie trug nur eine hauchdünne, mit Perlen bestickte Kette, die ihre nackte, glänzende Haut wie ein Käfig umschloss. Jeder Muskel in ihrem Rücken spannte sich bei jeder Drehung an. In den hinteren Logen, wo die Schatten am längsten waren, saßen die Mafiosi. Sie beobachteten nicht einfach nur; sie taxierten die Frauen wie wertvolle Beute.
Hoch über dem Geschehen, in einem Glaskäfig, dirigierte Luna die Stimmung. Sie legte den Beat so präzise, dass jeder Hüftschwung der Frauen auf der Bühne wie ein Befehl wirkte. Heute Abend war die Luft besonders schwer. Ein Neuling aus den Reihen der Mafia saß direkt an der Bühne, seine Augen brannten vor einem Verlangen, das er nicht länger verbergen wollte.
Elena spürte seinen Blick. Sie glitt die Stange hinunter, ihre Finger strichen dabei so langsam und provokant an ihrem eigenen Körper entlang, dass das Publikum den Atem anhielt. Sie landete direkt vor ihm auf den Knien, ihr Blick fixierte ihn mit einer Herausforderung, die keinen Widerspruch duldete.
Der Mann packte sie grob in den Nacken und zwang ihren Kopf nach hinten, während er sie musterte. Elena stieß ein leises, gieriges Keuchen aus, das durch die Anlage des Clubs verstärkt und in jeden Winkel des Raumes getragen wurde. „Hier im Pussycat zahlst du nicht nur für den Anblick“, flüsterte sie, während sie ihre Zunge langsam über ihre eigene Unterlippe gleiten ließ.
Er lachte rau, ein Ausdruck von purer Dominanz, und seine Hand fuhr unter den winzigen Stofffetzen, der ihre Scham bedeckte. Die Berührung war fordernd, fast schon gewaltsam in ihrer Intensität, und Elena antwortete darauf, indem sie sich gegen ihn presste. Die Hitze zwischen ihnen war greifbar. Er öffnete seine Hose, bereit, das zu nehmen, was er als sein Eigentum betrachtete, während die Musik über ihnen anschwoll und die Menge im Takt ihrer Lust zu beben begann…
Elena antwortete auf den Druck seiner Hand, indem sie ihr Becken hart gegen seine Hüfte presste. Sie wusste genau, was er wollte – die totale Unterwerfung, hier, vor den Augen aller anderen. Sie legte ihre Hände auf seine Oberschenkel, ihre Fingernägel gruben sich durch den teuren Stoff seiner Hose, während sie ihren Oberkörper nach hinten bog und ihm einen ungehinderten Blick auf alles gewährte, was er in den nächsten Minuten besitzen würde.
Der Club um sie herum schien in diesem Moment zu verschwimmen. Das grelle Scheinwerferlicht tauchte ihre Haut in ein fast unnatürliches, glänzendes Gold. Luna, oben in ihrem Glaskäfig, beobachtete das Spektakel mit einem kalten, befriedigten Lächeln. Sie legte eine neue, tiefere Bassline auf, einen Rhythmus, der genau auf das Pochen zwischen Elenas Beinen abgestimmt war. Sie wollte sehen, wie weit er gehen würde, wie sehr er bereit war, die Kontrolle zu verlieren.
Der Mafioso keuchte auf, als Elenas Zunge nun den Rand seiner Unterlippe fand, während er sie gleichzeitig mit einer rohen Bewegung zu sich herunterzog. Er wollte nicht mehr nur zusehen; er wollte den Schmerz und die Lust, die sie ausstrahlte, spüren. Er griff nach dem Verschluss ihrer Kette, der bereits halb gelöst am Boden lag, und wickelte das Ende fest um seine Faust, um ihren Kopf noch weiter nach hinten zu zwingen. Sein Blick war starr, fixiert auf das, was er in diesem Moment vollkommen dominierte.
Elena genoss es. Die Schmerzen in ihrem Nacken mischten sich mit dem brennenden Verlangen, das in ihr pulsierte. Sie öffnete ihre Lippen, ein heißer Atemzug entwich ihr, während seine Hand erneut unter ihren Stofffetzen fuhr, diesmal tiefer, fordernder, und sie ohne jede Warnung mit einem Finger weitete. Sie stöhnte laut auf, ein Geräusch, das wie ein Versprechen durch die dicke, rauchige Luft des Clubs schnitt.
Er stieß sie leicht weg, nur um sie im nächsten Moment mit einer ruckartigen Bewegung wieder an sich zu ziehen, sodass ihre Körper fast nahtlos ineinander übergingen. Er war am Rand, das sah sie in seinen geweiteten Pupillen, und sie war genau dort, wo sie ihn haben wollte: völlig blind für alles, was um ihn herum passierte, konzentriert nur auf den Rhythmus ihres Körpers und die Art, wie sie ihn um den Verstand brachte. Er hob sie an, seine Hände waren fest in ihre Hüften gegraben, und…
Das Chaos im Keller des Pussycat Clubs erreichte eine neue, atemberaubende Dimension. Nach dem Tod des Söldnerbosses Viktor gab es für die verbliebenen Eindringlinge aus den Industriehafen-Docks kein Zusammenhalten mehr. Panik, blankes Entsetzen und das schmerzhafte Bewusstsein ihrer eigenen Vernichtung ließen die harten Kerle die Waffen fallen und kopflos in alle Richtungen auseandestieben. Doch in diesem labyrinthartigen, blutgetränkten Unterwelt-Tempel gab es kein Entkommen vor den Mädels. Die Tänzerinnen bewegten sich wie hungrige Raubkatzen durch den dichten Betonstaub und den beißenden Rauch, entschlossen, jeden Einzelnen von ihnen bis auf den letzten Mann zu neutralisieren.Jule, die den Schrecken ihrer Taufe nun endgültig abgeschüttelt hatte, spürte, wie das Adrenalin ihren Körper wie flüssiges Feuer durchströmte. Sie war nicht mehr das verunsicherte Küken von vorhin; ihre Bewegungen waren fließend, präzise und von einer kalten, todbringenden Eleganz erfüllt. Mit nacktem, glän
Das tiefe, grollende Beben, das durch die Fundamente des Pussycat Clubs rollte, ließ die nassen Fliesen der Gemeinschaftsdusche unter den nackten Füßen der Mädels vibrieren. Mitten in dem grausamen, blutigen Nahkampf mit der Todesschwadron aus den Industriehafen-Docks stoppten die Schüsse für einen Bruchteil einer Sekunde. Die dicke Betonwand an der hintersten Duschnische riss mit einem ohrenbetäubenden Krachen auf. Staub, Asche und fauliger Moder schossen in den Raum, als sich ein gewaltiger, massiver Industriedurchbruch Bahn brach.Keines der Mädels trug auch nur den Hauch einer Verletzung davon. Ihre geschulten Reflexe, die eiskalte Präzision und das blinde Vertrauen in Madame Valeskas Führung hatten dafür gesorgt, dass nicht ein einziger Kratzer ihre makellosen, mit Blut und Sperma verschmierten Körper entstellte. Sie wichen den Kugeln aus wie Geister, während ihre eigenen Klingen und Hände unbarmherzig unter den Angreifer aufräumten.Aus dem finsteren Schacht kroch keine Bestie,
Die massive stählerne Kellertür gab mit einem markerschütternden Kreischen endgültig nach. Die schweren Riegel flogen wie Streichhölzer davon, und eine Druckwelle aus eiskalter, staubgeschwängerter Kellerluft schoss in den dampfenden, nach Chlor, Sperma und totem Fleisch stinkenden Raum der Gemeinschaftsdusche. Die nackten, tropfenden Körper der Frauen zuckten vor Schock, als aus dem schwarz gähnenden Korridor eine brutale, schwer bewaffnete Horde ins Licht trat. Das waren keine gewöhnlichen Gangster oder besoffene Mafiosis – das war die persönliche Todesschwadron der verfeindeten Unterwelt-Bande aus den Industriehafen-Docks, bis an die Zähne mit scharfen Maschinenpistolen, Pumpguns und blanken Kampfmessern ausgerüstet.„Da sind die verfickten Schlampen! Macht den Schuppen platt!“, brüllte ein hnenhafter Schläger mit einer tiefen, von Hass zerfressenen Stimme und riss sofort seine Waffe nach oben.Doch Madame Valeska zögerte keine Hundertstelsekunde. Noch bevor der erste Schuss fallen
Das dumpfe, metallische Pochen an der schweren Stahltür des Kellers schnitt wie eine kalte Klinge durch die dampfende, nach verbrauchtem Sex und Chlor riechende Luft der Gemeinschaftsdusche. Für einen winzigen Herzschlag erstarrten die nackten, ineinander verschlungenen Körper. Doch das Zögern dauerte nur Bruchteile von Sekunden. Madame Valeska, deren Brüste vom harten Atmen und dem spritzenden Wasser heftig bebten, riss den Kopf herum. Ein dunkles, absolut furchloses Grinsen huschte über ihre Lippen, während das fette, triumphierende Adrenalin noch immer heiß durch ihre Adern pumpte.„Scheiß auf die da draußen“, zischte Valeska mit einer Stimme, die vor kalter, unbändiger Arroganz tröpfelte. „Wer immer an dieser Tür klopft, wird gleich lernen, wie wir hier unten die Hölle empfangen. Weiter machen! Sofort!“Der Reigen des schmutzigen Verderbens schloss sich wieder, und die Orgie explodierte mit einer noch roheren, fast tierischen Gewalt. Jule, deren Muskeln vom Adrenalin vibrierten, l