MasukIch wollte einfach nur meiner toxischen Familie entkommen, als ich den heißesten One Night Stand meines Lebens hatte. Dann erfuhr ich, dass er mein neuer Stiefbruder ist. Und ein Mafia Boss. Demetrio DeLeon ist gefährlich, besitzergreifend und absolut tabu. Er ist auch der einzige Mann, der mich jemals wirklich lebendig fühlen ließ. Jede heimliche Berührung ist verboten. Jeder leidenschaftliche Blick könnte uns beide ins Verderben stürzen. Doch als seine Feinde Jagd auf mich machen, erfahre ich, dass ich nicht einfach nur eine Studienabbrecherin bin, die zwischen die Fronten geraten ist. Ich bin die verschollene Tochter des gefürchtetsten Pakhan der russischen Bratva. Das Mädchen, dessen Entführung vor zwanzig Jahren einen blutigen Krieg zwischen zwei Mafia Imperien auslöste. Und jetzt ist dieser Krieg zurück, mit mir im Mittelpunkt. Demetrio schwört, die ganze Welt niederzubrennen, bevor er mich gehen lässt. Mein leiblicher Bruder Alexei will mich nach Russland zurückbringen. Und ich stehe zwischen zwei Familien, zwei Welten und einer Liebe, die so alles verzehrend ist, dass sie uns am Ende alle das Leben kosten könnte. Manche Geheimnisse sind es wert, dafür zu sterben. Dieses könnte mich alles kosten.
Lihat lebih banyakDemetrios POVEntsetzen ließ meine Lunge gefrieren, als mir klar wurde, was Cellie tat.„Cellie."Sie ignorierte mich und machte weiter Gänge zu unserem gemeinsamen begehbaren Kleiderschrank, trug bei jedem Gang neue Stapel Kleidung und warf sie aufs Bett.Mein Herz stolperte vor Panik, als sie diesmal mit ihrer abgewetzten Reisetasche herauskam.Meine Stimme war kaum hörbar. „Was machst du da?"Sie begann, Kleidung in die Tasche zu stopfen. „Wonach sieht es aus, Einstein? Ich gehe."Nein.Ich dachte nicht nach, ich stürzte auf sie zu, um ihr die Tasche abzunehmen.„Lass verdammt noch mal los!", schrie sie, während wir um die alte Tasche rangen.„Das wirst du nicht", presste ich aus meiner angstverstopften Kehle. „Ich lasse es nicht zu. Du gehörst hierher, zu mir."Sie kämpfte hart um die Tasche, die Augen rot vor Wut, ihre tränennassen Wangen heiß vor zornigem Feuer. „Tja, da bin ich anderer Meinung, DeLeon. Ich gehe, und du kannst nichts tun, um mich zum Bleiben zu bringen."Ihr Haa
Cellies POV„Soll ich dich nach oben begleiten?", fragte Cadain in dem Moment, als wir in der Tiefgarage vorfuhren.Ich schüttelte den Kopf, mir bewusst, was für eine schlechte Idee das war. Demetrio hatte normalerweise Soldaten, die sich herumtrieben. Es wäre selbstmörderisch für Cadain, mit mir ins Penthouse zu kommen. Außerdem musste ich auf möglichst unauffällige Weise gehen. Ich traute ihnen nicht zu, mich nicht zu packen, sobald sie merkten, dass ich ohne Demetrios Wissen ging.Ich hoffte inständig, dass ich genug Zeit hatte, bevor Demetrio nach Hause kam.„Ich beeile mich", sagte ich.„Ich warte. Aber wenn du nicht in zehn Minuten rauskommst, komme ich rauf."„Cadain …"Die Tür auf seiner Seite wurde aufgerissen, und er wurde herausgezerrt. Er wehrte sich heftig gegen die beiden Männer, die ihn festhielten.„Cellie, schließ die Tür ab!"Panik kribbelte über meine Haut, meine Augen weiteten sich, als Demetrio ins Blickfeld kam, aussehend wie ein sehr wütender Gott.Wie zum Teufe
Cellies POVIch wusste nicht, wohin ich ging, hatte keine Ahnung, wo ich war. Ich hatte nur einen einzigen Wunsch, nämlich eine beträchtliche Distanz zwischen mich und das Dinner auf der Terrasse zu bringen.Demetrio heiratet Valentina, Demetrio heiratet Valentina, Demetrio heiratet Valentina. Die Erkenntnis hallte so laut in meinem Gehirn wider, dass ich sie am liebsten herausgekratzt hätte. Ein Stahlband war fest um mein Herz gezogen und quetschte es zu Nichts zusammen.Ich beschleunigte meine Schritte, rannte im Grunde durch die Gänge, bis ich in einem vertrauten Flur landete. Ich schlüpfte in die Bibliothek, schlug die Tür zu und rutschte zu Boden, während gewaltige Schluchzer aus mir brachen.Ich krallte mich an die Brust, spürte körperlichen Schmerz, spürte mein Herz sich verkrampfen und in winzige Stücke brechen. Zuletzt hatte ich mich so gefühlt, als ich mit ansehen musste, wie mein Vater vor meinen Augen starb. Dieser zerschmetternde, erstickende Schmerz des Verlusts.Damals
Cellies POV„Was ist das?" Ich starrte auf die vielen Kleiderständer, die voller Kleidung waren und von ein paar Frauen vom Personal, die ich noch nie gesehen hatte, ins Zimmer gerollt wurden.Mein Blick schoss zu Demetrio, voller Fragen.Er wich meinen Augen aus, als er sagte: „Das gehört alles dir."Ich muss ihn wohl angegafft haben, denn er fügte defensiv hinzu: „Du musst sie nicht behalten, wenn du nicht willst. Such dir einfach etwas aus, das du zur Willkommensparty anziehen würdest."Seine Worte klangen schroff und er hatte einen leichten finsteren Ausdruck im Gesicht, aber ich fand ihn süß. Ich hätte nie gedacht, dass ich dieses Wort mal für diesen Mann benutzen würde, aber hier sind wir.Plötzlich hatte ich Lust, ihn zu necken. „Aber du hast gesagt, sie gehören alle mir."Er warf mir einen Seitenblick zu. „Habe ich. Aber du darfst entscheiden."Ich legte den Kopf schief, und meine Lippen verzogen sich zu einem neckenden Lächeln. „Demetrio DeLeon versteht, was Wahlfreiheit ist?





