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Erste Sitzung

Penulis: T.M Tales
last update Tanggal publikasi: 2026-08-16 23:42:15

Juliette

Nach Ende der Vorlesung starrte ich noch lange auf das Blatt Papier in meinen Händen; die rote Tinte verlief am oberen Rand wie eine Wunde. Zweiundvierzig Prozent. Noch nie in meinem Leben war ich bei einer Prüfung so kläglich gescheitert. Um mich herum strömten die anderen Studenten hinaus – ihre Stimmen nur ein leises Gemurmel, das ich kaum wahrnahm –, bis der Hörsaal fast leer war und nur noch das leise Klicken eines Laptops zu hören war, der vorne im Raum zugeklappt wurde.

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  • Ungezähmtes Verlangen - Eine Sammlung sündhafter Flüsterwort   Der Schwanz meines Bruders

    Nelson drehte sich plötzlich im Schlaf halb um; die Matratze gab unter seinem Gewicht nach.Travis reagierte sofort. Er ließ sich im Dunkeln hinter mich sinken, den Arm noch immer fest um meine Taille geschlungen, den Körper so dicht an meinen Rücken gepresst, dass wir wie zwei Menschen wirkten, die sich lediglich die Bettkante teilten. Sein Schwanz war noch immer hart und schmiegte sich an meinen Hintern.Nelsons schläfrige Stimme durchschnitt die Stille.„Ich habe ein Geräusch gehört … ist alles in Ordnung?“Ich nickte, auch wenn er mich im Dunkeln nicht richtig sehen konnte. Mein Hals war trocken.„Ja … mir geht’s …“Der Rest des Satzes blieb mir im Hals stecken.Travis’ Hand glitt von hinten zwischen meine Oberschenkel, und zwei kräftige Finger drangen direkt in meine noch immer klatschnasse Muschi ein. Gleichzeitig fand sein Daumen meine geschwollene Klitoris und begann, feste, schmutzige Kreise zu ziehen. Erst langsam … dann schneller.Er tat es mit Absicht. Er wollte zusehen, w

  • Ungezähmtes Verlangen - Eine Sammlung sündhafter Flüsterwort   Versaute Schwester

    Er löste sich von mir, ein kaltes, tödliches Lächeln auf den Lippen, und in diesem Moment hatte ich das Gefühl, langsam in eine Falle zu tappen, die man mir gerade stellte.Ich wandte mich rasch Nelson zu, dessen Blick fest auf das Geschehen vor ihm gerichtet war. Mein Herz hämmerte noch immer wild; ich sah mich um, doch niemand schien bemerkt zu haben, was gerade geschehen war.Warum hatte er das getan?Diese Frage ließ mich nicht los, während Travis mir zuzwinkerte und sich dann abwandte; er schlenderte ganz beiläufig zu seinen Freunden hinüber, als wäre absolut nichts geschehen.Während des gesamten Treffens im Lager spürte ich seinen Blick auf mir. Es war nicht die Art von Blick, die ich von zu Hause kannte; dieser hier war anders – intensiver, zielgerichteter und beunruhigender.Seine Kiefermuskeln spannten sich an, wann immer ich an ihm vorbeiging, und seine Augen wanderten sc

  • Ungezähmtes Verlangen - Eine Sammlung sündhafter Flüsterwort   Unerwarteter Besucher

    „Der Bus fährt gleich los!“, rief Mama aus der Küche, während ich meine Taschen packte und meine Sachen zum gefühlt hundertsten Mal durchging.Ich zuckte mit den Schultern und winkte ab. „Mama, keine Sorge. Nelson holt mich mit dem Auto ab.“Kaum hatte ich das gesagt, knallte Papa sein Handy auf den Tisch.Mein Blick schnellte sofort zu ihm hinüber.Er fixierte mich bereits mit scharfem, wütendem Blick.„Ich dachte, wir hätten uns auf Nelson geeinigt!“ Seine Stimme bebte vor Wut und erfüllte den ganzen Raum. „Er fährt doch auch mit ins Camp!“Ich reagierte kaum. Papa hatte meinen Freund Nelson schon immer gehasst, und ich hatte bis heute keine Ahnung, warum. Ich war schließlich kein Kind mehr. Ich war alt genug, um meine eigenen Entscheidungen zu treffen, doch Papa behandelte meine Beziehung zu Nelson wie einen schrecklichen Fehler, vor dem man mich retten müsste.Wir hatten einen Camp-Ausflug für Erstsemester mit zwanzig Kommilitonen geplant, und alle hatten zugesagt. Nelson war mein

  • Ungezähmtes Verlangen - Eine Sammlung sündhafter Flüsterwort   Erzwungener Orgasmus, während Mama fast zu Hause ist

    Die nächsten drei Wochen verschwammen zu einer einzigen langen, schmutzigen Abfolge von Tagen und Nächten, in denen nur eines zählte: wie oft er mich zum Höhepunkt bringen und wie voll er mich halten konnte.Es begann am Morgen nach jener ersten Nacht, die wir zwischen Küche und Schlafzimmer verbracht hatten. Ich wachte auf, während sein Mund bereits zwischen meinen Beinen war – seine Zunge bewegte sich langsam und tief, zwei Finger dehnten mich, noch bevor ich richtig wach war. Er hörte erst auf, als ich auf seinem Gesicht kam; dann drehte er mich um und fickte mich bäuchlings in die Matratze, bis das Kopfteil gegen die Wand krachte.Das wurde zur Routine.An manchen Morgen ergriff ich die Initiative. Ich kroch auf ihn, während er noch halb schlief, ließ mich langsam auf seinen Schwanz sinken und ritt ihn, bis er richtig wach wurde – seine Hände an meinen Hüften, ein raues „Fuck, Baby“ an meinem Hals.Ein anderes Mal überraschte er mich im Flur, drückte mich gegen die Wand und ging d

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    Ich wachte allein in ihrem Bett auf; die Laken waren zerknüllt und stellenweise noch feucht. Mein ganzer Körper schmerzte auf die schönste Weise. Zwischen meinen Beinen war ich geschwollen, wund und spürte bereits wieder ein Pochen – ein tiefes Pulsieren, das mich dazu brachte, die Oberschenkel zusammenzupressen, nur um es zu spüren.Sein Sperma war klebrig auf meiner Haut getrocknet. Ich konnte seinen Geruch noch an mir wahrnehmen.Das heiße Wasser der Dusche lief bereits, als ich mich darunterstellte. Dampf erfüllte das Badezimmer. Ich stützte mich mit einer Hand an der gefliesten Wand ab und ließ das Wasser auf meinen Rücken prasseln; die Augen geschlossen, versuchte ich zu ignorieren, wie leer ich mich fühlte. Meine freie Hand wanderte fast wie von selbst zwischen meine Beine. Ich war noch immer so empfindlich. Eine einzige leichte Berührung meiner Klitoris ließ meine Knie weich werden.

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    Er trug mich ins Schlafzimmer und trat die Tür hinter uns zu.Das Bett war noch ordentlich gemacht. Ihr Bett. Mamas Parfüm hing noch in den Kissen, und für einen Moment spürte ich, wie falsch es sich anfühlte, dort zu stehen.Ihm schien das egal zu sein.Er ließ mich so hart auf die Matratze fallen, dass ich hochfederte, und zerrte mich dann an den Knöcheln an den Rand, sodass mein Hintern über die Kante hing.Sein Schwanz glänzte noch von mir und stand dick und hart gegen seinen Bauch.„Mach die Beine breit“, sagte er.Ich tat es. Weit. Er starrte auf meine Muschi hinab, als würde sie jetzt ihm gehören.Dann ließ er sich zwischen meinen Oberschenkeln auf die Knie fallen.Der erste lange, langsame Leckstoß ließ meinen ganzen Körper zusammenzucken. Seine Zunge war flach und heiß; sie glitt von meinem durchnässten Eingang bis hinauf zu meiner Klitoris und umkreiste sie dann mit schmutziger Präzision. Er tat es noch einmal. Und noch einmal. Dann umschloss er mich mit dem Mund und saugte.

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