MasukKurzbeschreibung Nur für Erwachsene ab 18 Jahren und nur für diejenigen mit schmutzigen Gedanken. Schließ die Tür hinter dir ab, bevor du eintauchst. „Ungezähmte Begierden“ ist eine Sammlung sündiger Erotikgeschichten, die dich innerhalb von Sekunden keuchen und triefend nass machen werden. Tauche ein in verschiedene Szenarien, jedes Kapitel schmutziger als das vorherige, von Cousins mit einem Korruptionsfetisch bis hin zu Stieftöchtern, die den Schwanz ihres Stiefvaters nehmen. Kapitel um Kapitel voller durchnässter Höschen, harter Nippel und atemberaubender verbotener Schmutzgeschichten.
Lihat lebih banyakVaters Stimme dröhnte durch den Regen wie Donner von der Kanzel. „Vale! Mach die Tür auf, oder ich schwöre bei Gott, ich trete sie ein!“ Alexander steckte noch immer tief in mir, dick und pochend, meine Beine um seine Hüften geschlungen auf der alten Werkbank. Seine Hand presste sich auf meinen Mund, seine Augen fixierten meine – wild, besitzergreifend und wütend zugleich.„Mach keinen Mucks“, hauchte er. Ich nickte, meine Muschi flatterte um seinen Schwanz, noch immer schmerzend und überempfindlich von allem, was er mir heute Abend schon angetan hatte. Sein Sperma aus der Kirche lief noch immer an der Stelle heraus, wo wir verbunden waren.Er zog sich langsam zurück, was mich vor Schmerz aufstöhnen ließ. Dann riss er mich von der Werkbank, drehte mich herum und beugte mich darüber. Meine Brüste pressten sich gegen das kalte, vernarbte Holz, meine Brustwarzen hart und empfindlich, er spreizte meine Beine weiter.„Bleib genau hier“, knurrte er leise. „Genau so.“Ich hörte, wie er grob
Die Schritte wurden lauter, mehrere gleichzeitig. Ich hörte Mr. Hargroves keuchenden Atem und das schärfere Klicken von Vaters Schuhen auf dem Stein. Sie kamen direkt auf den Abstellraum zu.Alexander schob mich hinter einen alten Eichenschrank. Sein Körper war angespannt wie eine gespannte Feder. Das Messer hielt er schon in der Hand, ein teuflisch aussehendes Ding, das er wohl für Fahrradreparaturen oder Gott weiß was sonst noch benutzte. Seine andere Hand umklammerte mein Handgelenk so fest, dass es schmerzte.„Bleib hinter mir“, flüsterte er mit tiefer, bedrohlicher Stimme. „Wenn es schiefgeht, renn, zurück in den Kryptagang, schau nicht zurück.“Ich wollte widersprechen, aber es war keine Zeit. Meine Oberschenkel klebten noch von seinem Sperma, mein Rock war zerknittert und feucht, an meiner Bluse fehlten zwei Knöpfe. Ich sah genauso aus, wie ich war: die Pfarrerstochter, die gerade im Gotteshaus brutal vergewaltigt worden war.Die Türklinke klapperte heftig.„Von innen verschlos
Die Türklinke klapperte erneut, diesmal heftiger. Vaters Stimme unterbrach uns.„Eleanor! Mach sofort die Tür auf, ich höre Stimmen.“Alexanders Hand presste sich immer noch fest auf meinen Mund, sein Körper drückte mich gegen die kalte Steinwand. Sein Schwanz drang bereits dick und heiß in mich ein, dehnte mich, nur die Eichel, aber es brannte auf die köstlichste Art. Ich war so feucht vom Kommen auf seinen Fingern, dass ich spürte, wie mein eigener Saft meine Schenkel hinunterlief.Mein Herz würde explodieren.Er zog sich nicht zurück, im Gegenteil, er drückte sich noch ein Stück weiter vor und zwang mich, mehr von ihm zu nehmen. Ein leises Wimmern versuchte, gegen seine Handfläche zu entweichen.„Schh“, hauchte er mir direkt ins Ohr, so leise, dass es fast nicht zu hören war. Seine Stimme war rau, angespannt von der Anstrengung, den Laut zurückzuhalten. „Kein Laut.“Ich nickte heftig, Tränen stiegen mir in die Augen, eine überwältigende Mischung aus Angst und Verlangen. Mein Vater
Die Stimme meines Vaters hallte wie ein Urteil durch das Kirchenschiff.„Eleanor? Ich weiß, dass du hier bist, ich habe das Licht gesehen.“ Panik durchfuhr mich so heftig, dass mir fast die Knie nachgaben. Alexanders Griff um mein Handgelenk verstärkte sich, fast schmerzhaft. Seine Augen trafen meine, dunkel, keine Spur mehr von dem neckischen Geplänkel von vorhin.Er sagte nichts, sondern zerrte mich durch die schmale Seitentür in die alten Abstellräume des Pfarrhauses. Die Luft war hier kälter, dick vom Staub und dem Geruch von altem Holz und vergessenen Gesangbüchern. Er zog die schwere Tür hinter uns fast lautlos zu und presste mich gegen die Wand, sein massiger Körper schützte meinen vollständig. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, Vater würde es hören. Alexanders Hand hob sich und bedeckte fest meinen Mund, seine Handfläche warm und rau. Seine Lippen streiften mein Ohr, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.„Kein verdammter Laut.“Ich nickte heftig. Seine Finger





