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Kapitel 2

Autor: Ava Sterling
last update Data de publicação: 2026-07-26 23:48:45

Sonnenlicht schnitt durch die Jalousien wie eine Anklage. Ich wachte auf, wund an allen besten und schlimmsten Stellen – die Oberschenkel schmerzten, ein dumpfes Pochen zwischen meinen Beinen und die unverkennbare Klebrigkeit dessen, was wir getan hatten, trocknete auf meiner Haut. Meine Laken rochen nach ihm. Nach Schweiß und diesem waldigen Kölnischwasser und reinen schlechten Entscheidungen.

*Was zum tatsächlichen Fuck, Lila.*

Ich starrte an die Decke, das Herz hämmerte. Mein Stiefbruder. Ic
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  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 10

    Die Nachricht von Victoria war der letzte Riss im Damm.Rowan las sie zweimal, Kiefer so fest zusammengepresst, dass Freya den Muskel springen sah. Er löschte sie nicht. Er stellte das Telefon einfach ab und zog sie näher, vergrub sein Gesicht in ihrem Hals, als könnte er die ganze Welt in ihrer Haut verstecken. Aber sie beide wussten die Wahrheit: die Mauern schlossen sich zu.Am nächsten Morgen, über Kaffee, der nach Asche schmeckte, machte Rowan den Anruf, den sie beide gefürchtet hatten.„Wir müssen das stoppen“, sagte er, Stimme rau. Seine Hand zitterte leicht, als er die ihre über die Insel hinweg erreichte. „Mindestens für jetzt. Bis ich herausfinde, wie ich meine Ehe entwirren kann, ohne alles zu zerstören. Bis der Staub sich mit Marcus gelegt hat. Bis ich der Mann sein kann, der dich offen verdient.“Freya fühlte die Worte wie ein Messer in die Brust. Sie wollte schreien, betteln, ihn daran erinnern, wie perfekt ihre Körper zusammenpassten, wie seine Schuld jedes Mal schmolz,

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 9

    Das Nachglühen hielt nie lange genug an.In den Tagen nach der Festnahme von Marcus legte sich eine zerbrechliche Ruhe über das Loft, aber sie fühlte sich an wie die Stille vor einem Orkan. Rowans Knöchel heilten noch, kleine Krusten, die Freya jede Nacht küsste, als könnte sie die Gewalt auslöschen, die sie erlebt hatte. Er war jetzt in manchen Dingen sanfter mit ihr – sie länger hielt, frühstückssüß barriert kochte, während sie auf der Theke saß und zusah, schnelle, langsame Küsse stahl, die nach Kaffee und Versprechen schmeckten. Aber die Dunkelheit, die er an jener Nacht entfesselt hatte, blieb in seinen Augen, eine ständige Erinnerung daran, wie weit er bereit war zu gehen, um sie zu halten.Freya fühlte sich auch verändert. Lebendiger. Kühnere. Sie bewegte sich durch das Loft mit einer neuen Selbstsicherheit, trug seine Hemden wie Rüstung, hinterließ Spuren von sich überall – ihre Kamera auf seinem Schreibtisch, ihr Parfüm auf seinen Kissen, ihre Schreie hallten noch in den Wänd

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 8

    Der zerbrechliche Frieden, den sie nach ihrem Streit geschaffen hatten, hielt nicht lange genug.Für ein paar Tage existierten sie in einer gefährlichen häuslichen Blase. Rowan ging immer noch zur Arbeit, kam aber früher nach Hause. Sie kochten zusammen. Sie fickten sich langsam auf der Couch, während altes Jazz im Hintergrund spielte. Freya erwischte ihn sogar, wie er sie beobachtete, als er dachte, sie würde es nicht sehen – etwas Weiches in seinen Augen, das gefährlich nah an Hoffnung aussah.Dann erinnerte Marcus Vale sie genau daran, warum ihre Liebe verboten war.Es begann mit einer Sendung, die im Loft abgegeben wurde, während Rowan mit einem Kunden unterwegs war. Freya unterschrieb sie, ging davon aus, dass es Fotografie-Zubehör wäre. Drinnen war ein dicker Umschlag. Kein Zettel. Nur Fotos – Dutzende. Sie schlafend im Gästezimmer von Rowan. Sie sich im Badezimmer wechselnd, die Tür angelehnt. Intime Aufnahmen von ihr und Rowan, die sich gegen die Kücheninsel küssten, durch die

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 7

    Die Rückkehr in die Stadt fühlte sich an wie ein Schritt zurück in einen Druckkochtopf. Das Felsen-Hotel hatte ihre private Blase gewesen – Salzluft, endloser Ozean und Stunden verloren in einander Körper. Aber die Realität schlug zu, sobald sie die Brücke zurück in die Innenstadt überquerten. Rowans Telefon begann zu vibrieren mit Arbeitsnachrichten. Victoria hatte zweimal geschrieben und nach „Termin für eine öffentliche Erscheinung“ gefragt. Und Freya eigene Posteingang war überschwemmt mit Galerieanfragen, die sie ignorierte, während sie in Rowan ertrank.In der ersten Woche zurück existierten sie in einem Fiebertraum von gestohlenen Momenten. Er fickte sie gegen die Boden-zu-Deckent-Fenster über den funkelnden Stadtlichtern, ihre Brüste gegen das kühle Glas gepresst, während er sie von hinten nahm mit tiefen, bestrafenden Stößen. Sie ritt ihn auf seinem Büro-Stuhl spät in der Nacht, langsam und sinnlich, während er ihre Hüften packte und schmutzige Lob gegen ihren Hals flüsterte.

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 6

    Der Morgen nach dem ersten Mal, dass Rowan sie in sein Bett genommen hatte, änderte sich alles und nichts.Er war weg, bevor sie aufwachte, aber er hinterließ Kaffee in einer Thermoskanne und eine Notiz in seiner scharfen, maskulinen Handschrift: *Bleib drinnen. Text mir, wenn du wach bist. Lass mich nicht zu sehr sorgen.* Keine Herzen. Keine Zärtlichkeit. Nur dieser stille Befehl, der ihre Schenkel zusammenpressen ließ in Erinnerung an die Nacht zuvor.Freya verbrachte den Tag wie in seinem Loft schlendern, als wäre es schon halb ihres. Sie bearbeitete Fotos an seinem Schreibtisch, kochte Abendessen für zwei und wartete. Als er nach Hause kam, knisterte die Luft zwischen ihnen mit neuer Aufmerksamkeit. Sie aßen an der Insel wie ein normales Paar, aber jeder Blick blieb zu lange. Jeder Fingerabstrich beim Glasreichen schickte Funken über ihre Haut.In dieser Nacht fickte er sie auf der Küchenarbeitsfläche, langsam und tief, als würde er jeden Zentimeter von ihr auswendig lernen. Am nä

  • VERDERBE MICH STIEFDADDY: VERBOTENE GELÜSTE   Kapitel 5

    Die nächsten wenigen Tage verschwammen zu einem gefährlichen Rhythmus. Rowan verließ früh das Haus und kehrte spät zurück, immer mit neuen Fetzen von Informationen über Marcus Vale – Bankaufzeichnungen, Galerieverbindungen, eine Spur von obsessiven Nachrichten, die Freya die Haut kribbeln ließen. Er berührte sie nach dieser Nacht gegen die Wand kaum noch wieder, als könnte die Distanz rückgängig machen, was seine Finger bereits beansprucht hatten. Aber die Spannung ließ sich nie lösen. Sie wurde dichter, jedes Mal, wenn ihre Blicke sich im Raum trafen, jedes Mal, wenn sie ihn ertappte, wie er auf ihren Mund oder den Schwung ihrer Hüften starrte.Freya spielte ihren Part zu gut. Sie trug seine Kleidung. Sie kochte in seiner Küche, nur mit einer Schürze bekleidet, um zuzusehen, wie seine Knöchel weiß wurden um seine Kaffeetasse. Sie ließ „versehentlich“ die Badezimmertür offen, während sie duschte. Kleine Rebellionen. Winzige Feuer. Jedes eine schmolz seine Kontrolle ab, bis sie fast hö

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