LOGINAria wollte ihren fünften Jahrestag mit Marco feiern, doch stattdessen erwischte sie ihn mit einer anderen Frau. Er verspottete sie und machte kurzerhand Schluss, ließ sie verletzt und verzweifelt zurück. In der Bar, in der sie arbeitete, versuchte ihr Manager, ihre verletzliche Lage auszunutzen. Doch ein geheimnisvoller, charismatischer Mann kam ihr zu Hilfe. Nach diesem schmerzhaften Verrat beschloss Aria, ihr Leben neu zu beginnen. Doch wer ist der Mann, der plötzlich in ihr Leben getreten ist? Und könnte er ihr helfen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und eine neue Liebe zu finden?
View More(Bonuskapitel)Reed lief nervös im Zimmer auf und ab, während Aria sich im Badezimmer mit dem Schwangerschaftsteststreifen überprüfte.Die Badezimmertür öffnete sich, und Aria kam mit einem niedergeschlagenen Gesichtsausdruck heraus. Den Schwangerschaftsteststreifen hielt sie hinter ihrem Rücken versteckt.„Was ist los, tesoro? Bekommen wir wirklich noch ein Baby?“, fragte Reed nervös, während er seine Hände hinter dem Rücken verschränkte.Aria schmollte und schüttelte sanft den Kopf, bevor sie den Schwangerschaftsteststreifen hinter ihrem Rücken hervorholte und Reed zeigte.Er war negativ. Sie war nicht schwanger.Reed wusste nicht, wie er sich bei diesem Ergebnis fühlen sollte. Als er Arias niedergeschlagenen Gesichtsausdruck sah, trat er näher zu ihr.„Bist du nicht glücklich, tesoro?“Aria schüttelte langsam den Kopf. „Ich weiß nicht, wie ich mich fühle. Da ich meine Periode nicht bekommen habe, hatte ich mich wirklich darauf gefreut. Aber wenn ich nicht schwanger bin, warum versp
Arias Schritte brachten sie langsam näher zu Reed, ohne dass sie ihren Blick von seinen Augen abwandte.Je näher sie ihm kam, desto mehr verschwand die Nervosität in ihrer Brust und wurde durch eine Wärme ersetzt, die sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete.Reed sah ihr mit einem Lächeln auf den Lippen entgegen, doch seine Augen waren voller Emotionen, die er nicht verbergen konnte.Als Aria schließlich vor ihm ankam, legte ihr Onkel ihre Hand sanft in Reeds.Reed schloss sofort seine Finger um ihre.„Pass gut auf meine Nichte auf“, sagte ihr Onkel mit einem warmen Lächeln.Reed nickte ohne zu zögern.„Mit allem, was ich habe.“Ihr Onkel lächelte, klopfte Reed sanft auf die Schulter und trat dann zur Seite.Reed richtete seine ganze Aufmerksamkeit wieder auf Aria.„Du bist so wunderschön und perfekt, tesoro.“Arias Wangen wurden bei seinem Kompliment rosa.„Du bist auch nicht schlecht.“Ein leises Lachen entkam Reeds Lippen.„Ich war sehr nervös, bis du hereingekommen bist.“Arias Au
Leilas Gesicht verzog sich vor Ekel, während sie Marco ansah, der tief schlafend auf ihrem Stuhl saß.Ein paar Tage zuvor war er mit nichts als seinem Handy zu ihr gekommen. Er hatte elend ausgesehen und ihr gesagt, dass er ein paar Tage bei ihr bleiben wollte.Leila hatte sich gefreut, Marco, ihren reichen Freund und Erben, bei sich aufzunehmen, also hatte sie ihn hereingelassen.Doch was Leila bemerkt hatte, war, dass er in allem völlig von ihr abhängig war. Er bestellte teures Essen zum Mitnehmen, trank und aß, aber jedes Mal, wenn sie ihn um Geld bat, versprach er ihr, es zurückzuzahlen, sobald er wieder zurück war.Aber wisst ihr, was sie heute durch ihre Beziehungen erfahren hatte? Marcos Vater hatte Aria geheiratet, dieselbe Frau, die früher für sie gearbeitet hatte, dieselbe Aria, die sie Marco ausgespannt hatte. Und sie hatten noch am selben Tag geheiratet.Das war nicht einmal das, was sie am meisten verletzte. Es war die Tatsache, dass Marco sie belogen hatte. Er hatte ihr
Aria wachte mit einem müden Seufzen im Bett auf. Eine leichte Röte stieg ihr ins Gesicht, als sie sich an die intime Nacht mit Reed erinnerte.Sie blickte neben sich, und ein Stirnrunzeln erschien auf ihrem Gesicht, als sie sah, dass Reeds Platz leer war.Als sie aus dem Bett aufstand, entwich ihr ein leises Keuchen, als sie den Schmerz in ihrem Körper und die zahlreichen Knutschflecken bemerkte, die ihren ganzen Körper bedeckten. Sie erinnerte sich nur zu gut daran, dass Reed sie bis Mitternacht nicht in Ruhe gelassen hatte.Er war so leidenschaftlich gewesen und hatte offenbar all die Tage wiedergutmachen wollen, die sie getrennt gewesen waren.Schnell ging sie ins Badezimmer, um zu duschen. Danach zog sie ein bequemes Kleid an und ging zum Kinderzimmer der Drillinge. Sie müssten inzwischen aufgewacht sein.Als sie das Kinderzimmer erreichte, stockte ihr der Atem, und ihre Augen füllten sich beinahe mit Tränen.Reed stand mit nacktem Oberkörper da und trug nur seine Hose. Er hielt B






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