LOGINIch hielt mein Auto direkt vor dem Pförtnerhaus der Villa an. Der gesamte Umfang war von hohen Betonmauern umgeben, die mit rasiermesserscharfem Stacheldraht versehen waren, was es wie eine königliche Festung erscheinen ließ. Hochauflösende HD-CCTV-Kameras waren an jeder Ecke montiert, drehten sich ständig und überwachten jede Bewegung innerhalb und außerhalb des Anwesens. Es patrouillierten auch Sicherheitskräfte an den Mauern entlang. Die strenge Sicherheit allein reichte schon aus, um einem zu verraten, dass derjenige, der hier wohnte, nicht nur reich war, sondern unglaublich mächtig. Ein großer Leibwächter näherte sich meinem Autofenster und klopfte formell an. Ich kurbelte die Scheibe herunter. „Guten Abend, Ma'am Adel“, begrüßte mich der Wächter, der mit meinem Gesicht bereits vertraut war, da ich schon einmal hier gewesen war. Ich ließ sofort ein süßes Lächeln aufblitzen und machte meine Stimme sanft und verlockend. „Ich bin hier, um dieses Essen vorbeizubringen, das ich für Marky gekocht habe. Es ist eine Überraschung für ihn, weil ich weiß, dass er erschöpft ist.“ „Ach, ist das so, Ma'am? Einen Moment bitte, lassen Sie mich im Hauptgebäude anrufen“, antwortete der Wächter, bevor er zum Pförtnerhaus zurückging, um das Intercom zu benutzen. Wie lästig, er hätte mich einfach reinfahren lassen können, aber er musste tatsächlich erst anrufen! Mir blieb nichts anderes übrig, als zu warten. Ich überblickte noch einmal das gesamte Anwesen von meinem Auto aus. Die Architektur war eine perfekte Mischung aus modernem Design und europäischer Klassik. Die Wände waren aus teurem weißem Marmor gefertigt, und riesige Glasfronten gaben den Blick auf das ultraluxuriöse Innere frei. Die Einfahrt, die zum Haupteingang führte, war allein schon riesig und bot problemlos Platz für mehr als zwanzig Luxusfahrzeuge. Sie war von importierten Pflanzen umgeben und besaß in der Mitte einen atemberaubenden Springbrunnen, komplett mit einer gemeißelten Statue eines ihrer Vorfahren. Wohin man auch blickte, konnte man Macht spüren. Und ich wusste, dass diese Macht nicht von Marky stammte; sie ging vollkommen von seinem geheimnisvollen Vater aus, Dr. Matthew Fraser. Einen Moment später kehrte der Wächter zurück und salutierte vor mir. „Ma'am Adel, Sie können nach drinnen fahren. Sir Marky hat gesagt, Sie sollen direkt ins Hauptwohnzimmer gehen.“ „Danke“, antwortete ich und trat sanft aufs Gas, um mein Auto auf das Anwesen der Frasers zu fahren. Als ich die lange Einfahrt hinunterfuhr, begann mein Herz zu rasen. Es war nicht wegen irgendeiner Vorfreude, meinen Verlobten zu sehen. Um ehrlich zu sein, war es mir völlig egal, wo Marky sich in diesem Haus aufhielt. Das Einzige, was mir durch den Kopf ging, während ich das Lenkrad umklammerte, war die Hoffnung, seinem Vater über den Weg zu laufen. Ich wollte sehen, wie dieser schnöselige Arzt reagieren würde, wenn ihm klar würde, dass das Mädchen, das er in seinem Büro abgefertigt hatte, nun in seinem Haus war und plante, unter demselben Dach wie er zu schlafen. Bei diesem Gedanken stahl sich ein diebisches Grinsen auf mein Gesicht. Ich parkte mein Auto vor den imposanten Türen der Villa. Eine Hausangestellte öffnete sofort meine Autotür und nahm die Papiertüte entgegen, die ich trug. Ich stieg aus, hob stolz mein Kinn und schritt in die Villa wie eine Königin, die bereit war, ihr neues Königreich zu erobern. „Lass uns ein Spiel spielen, Dr. Fraser!“, dachte ich mir, während ich spürte, wie die vertraute Hitze des Verlangens wieder in mir erwachte. Ich trat in das großzügige Foyer der Villa, meine Augen scannten die Umgebung auf der Suche nach dem einzigen Grund, warum ich hierher geeilt war. Einer der persönlichen Leibwächter der Familie begrüßte mich. „Ma'am Adel, es tut mir so leid. Wir haben gerade einen Anruf aus Sir Markys Büro erhalten. Es ist etwas Dringendes dazwischengekommen, daher könnte er heute Abend ziemlich spät nach Hause kommen.“ „Oh, ist das so? Es ist schon in Ordnung“, antwortete ich und zwang eine Welle der Enttäuschung in meine Stimme. Aber die Wahrheit ist, dass ich bereits wusste, dass Marky nicht hier war. Er hatte mich vorhin angerufen, aber ich habe mich einfach ahnungslos gegeben und ein kleines Theaterstück vorspielt, wie sehr ich mich auf meine Überraschung freue. Warum sollte ich traurig sein? Ich habe mein Auto schließlich nicht wegen ihm auf fast hundert Kilometer pro Stunde hochgejagt. Ich war wegen seines Vaters hier, meines unglaublich gutaussehenden, markanten und absolut heißen zukünftigen Schwiegervaters, aww! Ich ging auf die große Glaswand zu, die zum Hinterhof zeigte, wo sich der Infinity-Pool befand. Und genau dort fühlte es sich an, als würde mein Herz einen Schlag aussetzen. Ich schluckte schwer, mein Hals wurde bei dem Anblick vor mir plötzlich ganz trocken. Da bist du ja, Daddy! Dr. Matthew Fraser! Er ging neben dem Swimmingpool auf und ab, ein Telefon an sein Ohr gepresst, während die andere Hand ein Glas Whiskey hielt, sein Gesicht todernst, während er mit dem sprach, der auch immer am anderen Ende der Leitung war. Aber was meine schlummernden Gelüste vollends entfachte, war die Tatsache, dass er oberkörperfrei war! Er trug nur Badeshorts, aber seine Ausstrahlung war überwältigend. Mein Höschen war praktisch bereit, auf der Stelle zu Boden zu fallen! Seine breite Brust war mit einer leichten, verführerischen Haarspur bedeckt, die sich hinab zu seinem perfekten Waschbrettbauch zog. Seine muskulösen Arme spannten sich bei jeder seiner Bewegungen an, während er sprach. Er war die buchstäbliche Definition eines perfekten Mannes: mächtig, reich und absolut triefend vor roher Sexappeal. Ich wünschte, er wäre stattdessen mein Freund; er sah aus, als wäre er eine absolute Bestie im Bett! Ich biss mir auf die Unterlippe, als meine hinterlistige Seite die Oberhand gewann. Eine kühne, aufregende Idee schoss mir plötzlich in den Kopf. Wenn er mich in seinem Büro ignoriert, wollen wir doch mal sehen, ob er mir jetzt widerstehen kann. Ich ging ganz bewusst hinaus auf das Pooldeck und tat so, als wäre ich völlig in mein Handy vertieft, während ich langsam am Rand des tiefen Endes entlangschlenderte. Sobald ich sicher war, dass der Abstand stimmte und ich mich genau in seinem peripheren Blickfeld befand, ließ ich meinen Fuß absichtlich über die Kante der Fliesen rutschen. „Ahhh!“, stieß ich einen lauten, dramatischen Schrei aus, als ich das Gleichgewicht verlor. Platsch! Ich stürzte direkt in das eiskalte Poolwasser und ließ mich einsinken, während ich so tat, als würde ich ertrinken, indem ich meine Hände in die Luft warf. Ich brannte darauf, zu spüren, wie sich sein eiserner Griff um mich schlang, um mich zu retten. Das kalte Wasser umhüllte sofort meinen gesamten Körper und durchnässte mein hautenges Seidenkleid und mein meereslanges Haar. Ich ließ mich noch etwas weiter absinken, während ich beide Hände in der Luft hielt. Ein Blick gespielter Panik übernahm mein Gesicht, während ich im Wasser herumstrampelte und riesige Wellen schlug, um zu garantieren, dass ich die volle Aufmerksamkeit des einzigen Mannes erregte, den ich verzweifelt für mich beanspruchen wollte. Unter Wasser zwang ich meine Augen zu öffnen. Ich sah die Silhouette einer großen, muskulösen Gestalt, die schnell ihr Telefon auf eine Sonnenliege warf und ohne ein zweites Nachdenken in den Pool tauchte. Hab ich dich, Daddy! Ich spürte, wie das Wasser aufschäumte, bevor sich ein Paar fester, muskulöser Arme sicher um mich schlang. Er hakte seine Hände unter meinen Achseln ein und zog mich gewaltsam nach oben. Seine breite, behaarte Brust drückte direkt gegen meinen Rücken, während er mich zügig zum Rand des Pooldecks steuerte. Die Hitze seiner Haut fühlte sich an, als würde sie die eisige Kälte des Wassers um uns herum dahinschmelzen lassen. Ich hätte fast gekeucht vor dem intensiven Stromstoß, der durch meinen gesamten Körper schoss, aber ich zwang mich, es zurückzuhalten. Ich musste diese Vorstellung zu Ende bringen. Er zog mich schnell aus dem Wasser und legte mich vorsichtig, aber dringlich auf den harten Fliesen des Pooldecks ab. Ich schloss meine Augen fest und ließ meinen Körper völlig schlaff und leblos werden. Ich regulierte meine Atmung, um völlig bewusstlos zu wirken, obwohl mein Herz vor purer Erwartung wild hämmerte. „Hey! Können Sie mich hören?“, hallte Dr. Matthew Frasers tiefer, gebieterischer Bariton über mir. Ich spürte, wie seine zwei Finger fest gegen meinen Hals drückten, um meinen Puls zu prüfen. Ich wusste genau, was sein nächster Schritt sein würde, in dem Moment, als ich spürte, wie er seine Knie direkt neben meinem Körper ausrichtete. Und ich lag nicht falsch. Ich spürte das Gewicht seiner großen Handflächen, die sich genau in der Mitte meiner Brust niederdrückten. Er begann mit der Herzdruckmassage. Mit jedem schweren Stoß seiner Hände gegen meine Brust konnte ich die rohe Kraft spüren, die von seinen muskulösen Armen ausging. Ich zwang mein Gesicht, völlig regungslos zu bleiben, obwohl ich innerlich vor Lust stöhnen wollte bei der bloßen Empfindung seiner Berührung. Als er merkte, dass ich immer noch nicht reagierte, hörte er auf zu pumpen. Ich spürte, wie er sanft mein Kinn anhob und meine Nase zustopfte. Und dann passierte der Moment, auf den ich gewartet hatte. Seine Lippen legten sich auf meine, um mir Mund-zu-Mund-Beatmung zu geben. Oh mein Gott! Mein Verstand schrie in absoluter Ekstase. Seine Lippen waren so unglaublich weich! Obwohl er mir nur Luft für die Wiederbelebung einblies, reichten die Wärme und der Geschmack seines Mundes aus, um mein Höschen völlig zu durchnässen. Ich zwang mich immer noch, schlaff zu bleiben und spielte bei seiner ersten Berührungsrunde die Bewusstlose. Ich ließ ihn zurückgehen, um meine Brust zu pumpen, und wartete darauf, dass sich seine Lippen zum zweiten Mal gegen meine drückten. Ich konnte die Beherrschung nicht länger halten. In der letzten Sekunde, als seine heißen, feuchten Lippen sich über meine versiegelten, um Luft in meine Lunge zu blasen, öffnete ich meinen Mund. Bevor er sich überhaupt zurückziehen konnte, schlang ich kühn meine Zunge um seine, während meine Hände seine muskulösen Arme fest umklammerten und ihn bündig an mich heranzogen. Ich spürte, wie Dr. Frasers gesamter Körper augenblicklich vor purer Schockstarre fror. Seine Augen weiteten sich, als seine Zunge in meinem verführerischen, aggressiven Kuss gefangen war. Aber mein Sieg währte nicht lange. Er stieß mich grob und gewaltsam von sich weg und zwang meine Hände, sich von seinen Armen zu reißen. „Was zum Teufel machst du da, Kiddo?!“, knurrte Matthew absolut aufgebracht. Er stand sofort auf, seine breite Brust hob und senkte sich schwer, während er nach Luft rang. Er wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen, seine scharfen, durchdringenden Augen starrten in einer Mischung aus Wut und schierem Unglauben über meine Dreistigkeit auf mich herab. Ich setzte mich langsam auf die feuchten Fliesen, ohne dass mein Selbstbewusstsein auch nur den geringsten Knacks davon trug, weggestoßen worden zu sein. Ich strich das nasse Haar aus meinem Gesicht und blickte zu ihm auf. Ein süßes, verführerisches und neckisches Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, während ich mir langsam auf die Unterlippe biss und sein förmliches Auftreten komplett herausforderte. „Ich rette mich selbst, Dr. Fraser. Weil ich absolut in Ihnen ertrunken bin“, sagte ich flirtend und starrte direkt in seine glühenden Augen. Er richtete sich plötzlich vollständig auf und fuhr sich mit einer Hand durchs Haar. Sein Kiefer spannte sich an, völlig außerstande zu glauben, was ich gerade getan hatte. Aber ich kicherte nur. Zumindest hatte ich einen Geschmack von seinen Lippen bekommen!
„Was ist passiert, Babe?“ Ich spürte die plötzliche Veränderung in der Luft und wusste, dass eine einzige falsche Bewegung von mir mein Ende bedeuten würde. Ich sah schnell zu Matthew, der mich sofort losließ. „Adel?“ Ich blinzelte, als Marky meinen Arm hielt. „Ach... weißt du, Babe“, mein Gesicht wandelte sich augenblicklich von einem neckischen Lächeln zu dem eines unschuldigen, verängstigten Opfers. Ich trat einen Schritt zurück, näher an Marky heran, hielt seinen Arm und zwang ein paar Tränen in meine Augen. „Ich bin in den Swimmingpool gefallen... Ich dachte, dein Vater hätte mich gestoßen, also habe ich ihn zur Rede gestellt.“ Marky runzelte die Stirn, offensichtlich verwirrt über das, was er gerade gehört hatte. „Dad? Was ist wirklich passiert?“ Matthews Augen verengten sich augenblicklich. Sein scharfer Blick durchbohrte mich, voller tiefer Verärgerung und Wut darüber, wie eindeutig ich direkt vor den Augen seines eigenen Sohnes eine Geschichte erfand. „Frag deine verrückte Fr
Matthew kehrte mir schroff den Rücken zu. Sein muskulöser Körper schien mich praktisch zu verspotten und zog mich magisch an, während er auf die Schiebetüren aus Glas zuschritt. Gott, ich wollte mich an seine Schultern klammern, während er mich hart gegen die Wand drückte. Ich habe mich seit diesem Tag nach ihm gesehnt! Eine Hausangestellte näherte sich mir und reichte mir einen weißen Bademantel. Ich warf ihn eilig über, machte mir aber nicht einmal die Mühe, Hausschuhe anzuziehen. Zur Hölle mit dem Barfußsein; das Einzige, was zählte, war, den Mann im Auge zu behalten, der mein gesamtes System langsam in Brand setzte. „Matthew, warte!“, rief ich ihm nach. Ich folgte ihm ins Innere der Villa. Es war mir völlig egal, was für eine Unordnung ich anrichtete, da mein nasser Körper überall auf den Boden tropfte. Er betrat das riesige Foyer und ging schnurgeradeaus, als wolle er verzweifelt meiner bloßen Anwesenheit entkommen. „Matthew, hör mir doch erst einmal zu!“ Ich rannte los und versp
Ich hielt mein Auto direkt vor dem Pförtnerhaus der Villa an. Der gesamte Umfang war von hohen Betonmauern umgeben, die mit rasiermesserscharfem Stacheldraht versehen waren, was es wie eine königliche Festung erscheinen ließ. Hochauflösende HD-CCTV-Kameras waren an jeder Ecke montiert, drehten sich ständig und überwachten jede Bewegung innerhalb und außerhalb des Anwesens. Es patrouillierten auch Sicherheitskräfte an den Mauern entlang. Die strenge Sicherheit allein reichte schon aus, um einem zu verraten, dass derjenige, der hier wohnte, nicht nur reich war, sondern unglaublich mächtig. Ein großer Leibwächter näherte sich meinem Autofenster und klopfte formell an. Ich kurbelte die Scheibe herunter. „Guten Abend, Ma'am Adel“, begrüßte mich der Wächter, der mit meinem Gesicht bereits vertraut war, da ich schon einmal hier gewesen war. Ich ließ sofort ein süßes Lächeln aufblitzen und machte meine Stimme sanft und verlockend. „Ich bin hier, um dieses Essen vorbeizubringen, das ich für Ma
Ich schlug mein iPhone auf den gläsernen Wohnzimmertisch, was einen lauten Knall erzeugte, der durch das ganze Haus hallte. Ich konnte spüren, wie mir das Blut direkt ins Gesicht stieg. Ich schnappte mir mein Handy wieder, um diesen wertlosen Verkäufer zu beschimpfen, aber mein Blut kochte noch heißer, als ich sah, dass meine Nachrichten nicht mehr zugestellt wurden. Diese Schlampe hat mich blockiert! Ich blickte hinunter auf das offene Paket, das auf meinem Schoß lag, und spürte den plötzlichen Drang, aus purer Frustration alles in Sichtweite zu zerschmettern. Ich hatte einen hochwertigen Dildo aus medizinischem Silikon bestellt – ganze neun Zoll lang, um endlich meine Fantasien zu befriedigen. Aber was zum Teufel war tatsächlich angekommen?! Ein erbärmliches 4,5-Zoll-Spielzeug! Ich stieß ein bitteres Lachen aus, während ich den gefälschten rosa Schwanz anstarrte. Ich könnte genauso gut Markys Gesicht darauf kleben. Er war so winzig, genau dieselbe Größe und Länge wie der kleine Stum
„FVCK mich, härter, Babe!“, hielt ich mich am Rand fest, während Marky, mein Verlobter, mich von hinten stieß. Wann immer wir beide Nachtschicht haben, treffen wir uns in diesem Badezimmer. Ich stöhnte frei heraus, weil in diesen frühen Morgenstunden absolut niemand unterwegs war. Aber selbst wenn Marky so tief stößt, wie er kann, spüre ich ihn nicht wirklich. Die Größe meines Freundes ist einfach winzig. Er ist zwar gut darin, meine Pu$$y zu lecken, aber das ist auch schon alles. So klein wie sein D1ck ist, so kurz ist auch seine Zunge, sodass ich nicht diese intensive Lust bekomme – diese Art von Lust, die einen fast sterben lässt. Ich möchte das erleben. Ich möchte von einem großen D1ck hart gefickt werden, aber ich hatte mit meinem Freund einfach Pech. Ich wollte unseren Stress für den ganzen Tag abbauen, aber Marky ist der Einzige, der es genießt – ich definitiv nicht! Er erreicht einfach nicht den süßen Punkt, den ich will. Plötzlich kam jemand herein. Meine Augen weiteten sich







