MasukMatthew kehrte mir schroff den Rücken zu. Sein muskulöser Körper schien mich praktisch zu verspotten und zog mich magisch an, während er auf die Schiebetüren aus Glas zuschritt. Gott, ich wollte mich an seine Schultern klammern, während er mich hart gegen die Wand drückte. Ich habe mich seit diesem Tag nach ihm gesehnt! Eine Hausangestellte näherte sich mir und reichte mir einen weißen Bademantel. Ich warf ihn eilig über, machte mir aber nicht einmal die Mühe, Hausschuhe anzuziehen. Zur Hölle mit dem Barfußsein; das Einzige, was zählte, war, den Mann im Auge zu behalten, der mein gesamtes System langsam in Brand setzte. „Matthew, warte!“, rief ich ihm nach. Ich folgte ihm ins Innere der Villa. Es war mir völlig egal, was für eine Unordnung ich anrichtete, da mein nasser Körper überall auf den Boden tropfte. Er betrat das riesige Foyer und ging schnurgeradeaus, als wolle er verzweifelt meiner bloßen Anwesenheit entkommen. „Matthew, hör mir doch erst einmal zu!“ Ich rannte los und versperrte ihm den Weg, was ihn zu einem abrupten Halt zwang. Nur ein einziger Zentimeter mehr, und meine Brust wäre direkt gegen seine harte Brust gepresst. „Was ist falsch mit dir, Kind? Hast du den Verstand verloren?!“, dröhnte seine Baritonstimme und hallte durch den stillen Raum. Sein Kiefer war so fest angespannt, dass er vor lauter Wut gleich zu brechen schien. „Du bist die Verlobte meines Sohnes! Was du da draußen getan hast, war völlig verrückt und unangemessen!“ „Ich habe mich einfach hinreißen lassen!“, argumentierte ich, machte meine Stimme sanfter und mimte einen Schmollmund. Ich neigte mein Gesicht nach oben, um seinen rasiermesserscharfen Augen zu begegnen. „Es ist nur... ich habe Marky wirklich vermisst. Ich dachte, er wäre derjenige gewesen, der ins Wasser gesprungen ist. Ich geriet in Panik, und als ich endlich wieder zu mir kam, waren meine Gefühle so überwältigt, dass ich nicht wusste, was ich tat. Es tut mir leid.“ Ein bitteres, kühles Lachen entkam Matthews Lippen. Er musterte mich von oben bis unten, als würde er ein dreckiges Insekt anstarren. „Spiel mir nichts vor, Kiddo“, sagte er kalt. „Nenn mich nicht Kind, denn das bin ich nicht. Ich bin alt genug, um ein Baby zu bekommen. Willst du, dass ich dir eines schenke? Wollen wir zusammen eines machen?“ Ich sah, wie sich seine Augen schlossen, sichtbar erzürnt über meine Provokation. „Du lügst einem Arzt am hellichten Tag mitten ins Gesicht. Ich kenne die Reaktion eines ertrinkenden Menschen, und ich kenne die Reaktion von jemandem, der fremdgeht. Und mich ‚Matthew‘ zu nennen? Hast du deine Manieren verloren? Ich bin der Vater deines Freundes!“ Ich wurde wütend über seine erstickende Förmlichkeit. Ich machte noch einen Schritt näher an ihn heran und ließ das Band meines Bademantels absichtlich etwas locker werden, um die Wölbung meines Halses bis hinunter zu meiner Brust freizulegen. „Und warum bist du überhaupt so wütend? Ist es, weil ich dich geküsst habe, oder weil es dir auch gefallen hat?“, forderte ich ihn heraus, mit dem Aufblitzen eines verführerischen Lächelns auf meinen Lippen. „Was?“ „Und warum bist du immer so zu mir? Das erste Mal, als du mich gesehen hast, als Marky mich dir in deinem Krankenhaus vorgestellt hat, hast du mir nicht einmal einen Blick gegönnt! Du hast mir nicht einmal die Hand geschüttelt, und dann hast du uns einfach abrupt dort stehen lassen, als wären wir wertlos. Warum, Dr. Fraser? Hasst du mich so sehr?“ Matthews Augen verengten sich zu Dolchen. Die Spannung zwischen uns war dick genug, um sie zu durchschneiden. „Ich schüttle nicht die Hände von Leuten, die eindeutig Hintergedanken haben“, antwortete er frostig. „Vom ersten Tag an habe ich gesehen, was für eine Art von Frau du bist. Du gierst nach Aufmerksamkeit. Und ich habe absolut keine Zeit für die kindischen Spiele einer verwöhnten Göre wie dir.“ „Göre? Kindisch?“ Ich kicherte – ein verspieltes, spöttisches Lachen, während ich langsam meine Hand hob, um die Seite seines feuchten Arms zu streifen. „Wenn ich nur eine Göre bin, warum siehst du dann im Moment so aus, als hättest du Angst vor mir? Warum hat deine Zunge vorhin gezuckt, wenn du wirklich so angewidert warst? Ich bin kein Kind, Matthew. Und ich weiß, dass du genau das spürst, was ich spüre, wann immer wir uns so nahe sind.“ Bevor ich überhaupt zu Ende sprechen konnte, packte er gewaltsam mein Handgelenk. Ich keuchte über die Festigkeit seines Griffs – es tat weh, aber es schickte einen bösen Stromstoß direkt durch meinen gesamten Körper. Er riss mich näher an sich heran, nah genug, dass ich seinen schweren, unregelmäßigen Atem hören konnte. „Hör mir sehr gut zu, Kind“, drohte er, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Die brennende Wut in seinen Augen reichte aus, um jeden Schwachwilligen zu verfolgen, aber auf mich wirkte er dadurch nur noch absolut unwiderstehlich. „Bald wirst du meinen Sohn heiraten. Wenn du denkst, dass du mich mit diesen schmutzigen kleinen Spielen und Wutanfällen erreichen kannst, hast du dich gewaltig getäuscht. Geh ins Badezimmer, trockne dich ab und verschwinde aus diesem Haus, bevor ich den letzten Rest Geduld verliere, den ich noch für dich übrig habe.“ Er stieß meine Hand mit Kraft weg, was mich einen Schritt zurückstolpern ließ. Ich sah zu, wie er mir erneut den Rücken zudrehte und die große Treppe der Villa hinaufstieg, ohne auch nur einen Blick zurück auf die nassen, unordentlichen Fußabdrücke zu werfen, die ich auf dem Boden hinterlassen hatte. Ich biss mir auf die Unterlippe, während ich seiner sich entfernenden Gestalt nachstarrte. Seine breiten Schultern, seine perfekte Haltung und sein eisiges Auftreten schürten nur die Flammen, die mich von innen heraus verzehrten. Je härter er sich widersetzte, desto herausgeforderter fühlte ich mich. Matthew hielt auf halber Höhe der Treppe an, als er meine Schritte hörte. Obwohl er mich rauswarf, blieb ich unten an der großen Treppe stehen, blickte zu ihm auf und zog meinen Bademantel eng zusammen, um meine Kurven stark zu betonen. „Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt, Adeline“, befahl er kalt, ohne sich umzudrehen. Aber ich lächelte süß. Dass er meinen Namen sagte, bedeutete nur, dass er sich genauestens bewusst war, was in jener Nacht im Krankenhaus passiert war. „Geh nach Hause. Es ist spät. Es ist gefährlich für ein Mädchen, so spät noch Auto zu fahren.“ „Ich will aber nicht“, antwortete ich mit einem quengelig-provokanten Schmollmund. Ich machte einen Schritt auf die erste Stufe der Treppe. „Ich werde hier auf Marky warten. Ich vermisse meinen Verlobten so sehr. Und außerdem... ich will heute Nacht flachgelegt werden. Ich habe ein enormes Verlangen nach Sex“, sagte ich ohne den geringsten Funken Scham. Ich erwartete, dass er explodieren würde, aber er zuckte lediglich mit den Schultern und drehte mir wieder den Rücken zu. Ich eilte los, um ihm sofort zu folgen. „Daddy, ahh!“, stöhnte ich absichtlich laut auf und griff nach meinem Bein. „Ich bin gestolpert, Daddy. Ahhh, Scheiße!“ Ich drehte meine Verführung noch eine Stufe höher und machte mein Stöhnen so außer Atem wie möglich. Dann öffnete ich meinen Bademantel und verschob mein Kleid absichtlich so, dass mein innerer Oberschenkel freigelegt wurde, zusammen mit meiner Brust, und drückte meine Brüste zusammen, sodass sie praktisch herausquollen und kaum noch etwas bedeckt war. „D–Daddy Matthew…“ Augenblicklich ballten sich seine Fäuste, die Adern an seinem Hals traten vor extremer Beherrschung hervor. Seine Augen brannten vor purer Wut – nicht nur wegen meiner Respektlosigkeit, sondern wegen meiner unverhohlenen Verwendung eines Wortes, das direkt vor ihm mit doppelter Bedeutung aufgeladen war. Ich wusste, dass er die schmutzige Anspielung verstanden hatte. Er marschierte drei Stufen herab, bot mir aber nicht einmal eine Hand an, um mir aufzuhelfen. „Du weißt wirklich nicht, wann du deinen Mund halten musst, oder?“ Ich konnte seine Beherrschung spüren; seine Stimme veränderte sich – ein gefährliches Anzeichen dafür, dass meine Darbietung seine Männlichkeit erreichte, obwohl er sie in einem scharfen Flüstern hielt, damit die Hausangestellten es nicht hörten. Er beugte sich vor, bis ich wieder die Hitze spüren konnte, die von seinem Körper ausging. „Flachgelegt werden? Unter meinem Dach?!“ „Warum nicht? Marky ist doch mein Verlobter, oder nicht?“, stellte ich mich dumm und riss die Augen weit auf wie ein unschuldiges Kätzchen, während ich langsam das Treppengeländer nahe der Stelle streichelte, an der er stand. „Was ist so falsch daran, hier zu schlafen?“ „Sieh dich doch selbst an, Adeline!“, schnauzte Matthew plötzlich, Seine Finger gestikulierten wild von meinem Kopf bis zu meinen Zehen. „Du benimmst dich wie eine billige, verwöhnte Göre! Sieh in den Spiegel. Du bist durchnässt, barfuß und bettelst um die Aufmerksamkeit eines Mannes, der nicht einmal dir gehört. Du siehst aus wie ein Kind von mir, dem ich eine Lektion erteilen muss, weil es keine Manieren hat!“ Ich fror bei seinen Worten ein, aber bevor ich überhaupt eine Antwort formulieren konnte, fuhr er mit seiner Standpauke fort. „Wärst du meine Tochter, hätte ich dich schon vor langer Zeit in deinem Zimmer eingesperrt und dir Disziplin eingeprügelt! Du siehst aus wie ein Kind, das Wutanfälle anstellt und sich so sehr anstrengt, reif und verführerisch zu wirken, aber alles, was ich sehe, ist ein erbärmliches Mädchen, das seinen eigenen Wert nicht kennt.“ Jedes Wort stach tief, als wäre er nur Momente davon entfernt, mich selbst herauszuschleifen und zu bestrafen. „Marky ist zu blind, um dein wahres Gesicht zu sehen, aber ich bin es nicht. Ich bin sein Vater. Und in diesem Haus ist mein Wort Gesetz. Wenn du dreckig sein willst, tu es nicht vor mir und tu es nicht unter meinem Dach!“ „Mein Daddy Matthew ist ja so wütend...“, flüsterte ich und ließ absichtlich Bösartigkeit in das Wort ‚Daddy‘ einfließen. Ich sah ihm ohne jede Reue direkt in die Augen. „Wenn das die Art ist, wie du mich belehrst, sorgt es nur dafür, dass ich noch mehr von dir diszipliniert werden will... bestrafe mich im Bett, Daddy. Ich gehöre ganz dir…“ In dem Moment, als die Worte meinen Mund verließen, stand ich auf und holte aus, um ihn zu küssen, aber er wich mir gewandt aus. „Raus aus meinem Haus, sofort!“, bellte er hart, Sein Finger zeigte direkt auf das Tor. „Dad?“ Wir rissen beide sprunghaft die Köpfe herum in Richtung der Stimme. Marky war gerade angekommen, seine Stirn in tiefer Verwirrung stark gerunzelt.
„Was ist passiert, Babe?“ Ich spürte die plötzliche Veränderung in der Luft und wusste, dass eine einzige falsche Bewegung von mir mein Ende bedeuten würde. Ich sah schnell zu Matthew, der mich sofort losließ. „Adel?“ Ich blinzelte, als Marky meinen Arm hielt. „Ach... weißt du, Babe“, mein Gesicht wandelte sich augenblicklich von einem neckischen Lächeln zu dem eines unschuldigen, verängstigten Opfers. Ich trat einen Schritt zurück, näher an Marky heran, hielt seinen Arm und zwang ein paar Tränen in meine Augen. „Ich bin in den Swimmingpool gefallen... Ich dachte, dein Vater hätte mich gestoßen, also habe ich ihn zur Rede gestellt.“ Marky runzelte die Stirn, offensichtlich verwirrt über das, was er gerade gehört hatte. „Dad? Was ist wirklich passiert?“ Matthews Augen verengten sich augenblicklich. Sein scharfer Blick durchbohrte mich, voller tiefer Verärgerung und Wut darüber, wie eindeutig ich direkt vor den Augen seines eigenen Sohnes eine Geschichte erfand. „Frag deine verrückte Fr
Matthew kehrte mir schroff den Rücken zu. Sein muskulöser Körper schien mich praktisch zu verspotten und zog mich magisch an, während er auf die Schiebetüren aus Glas zuschritt. Gott, ich wollte mich an seine Schultern klammern, während er mich hart gegen die Wand drückte. Ich habe mich seit diesem Tag nach ihm gesehnt! Eine Hausangestellte näherte sich mir und reichte mir einen weißen Bademantel. Ich warf ihn eilig über, machte mir aber nicht einmal die Mühe, Hausschuhe anzuziehen. Zur Hölle mit dem Barfußsein; das Einzige, was zählte, war, den Mann im Auge zu behalten, der mein gesamtes System langsam in Brand setzte. „Matthew, warte!“, rief ich ihm nach. Ich folgte ihm ins Innere der Villa. Es war mir völlig egal, was für eine Unordnung ich anrichtete, da mein nasser Körper überall auf den Boden tropfte. Er betrat das riesige Foyer und ging schnurgeradeaus, als wolle er verzweifelt meiner bloßen Anwesenheit entkommen. „Matthew, hör mir doch erst einmal zu!“ Ich rannte los und versp
Ich hielt mein Auto direkt vor dem Pförtnerhaus der Villa an. Der gesamte Umfang war von hohen Betonmauern umgeben, die mit rasiermesserscharfem Stacheldraht versehen waren, was es wie eine königliche Festung erscheinen ließ. Hochauflösende HD-CCTV-Kameras waren an jeder Ecke montiert, drehten sich ständig und überwachten jede Bewegung innerhalb und außerhalb des Anwesens. Es patrouillierten auch Sicherheitskräfte an den Mauern entlang. Die strenge Sicherheit allein reichte schon aus, um einem zu verraten, dass derjenige, der hier wohnte, nicht nur reich war, sondern unglaublich mächtig. Ein großer Leibwächter näherte sich meinem Autofenster und klopfte formell an. Ich kurbelte die Scheibe herunter. „Guten Abend, Ma'am Adel“, begrüßte mich der Wächter, der mit meinem Gesicht bereits vertraut war, da ich schon einmal hier gewesen war. Ich ließ sofort ein süßes Lächeln aufblitzen und machte meine Stimme sanft und verlockend. „Ich bin hier, um dieses Essen vorbeizubringen, das ich für Ma
Ich schlug mein iPhone auf den gläsernen Wohnzimmertisch, was einen lauten Knall erzeugte, der durch das ganze Haus hallte. Ich konnte spüren, wie mir das Blut direkt ins Gesicht stieg. Ich schnappte mir mein Handy wieder, um diesen wertlosen Verkäufer zu beschimpfen, aber mein Blut kochte noch heißer, als ich sah, dass meine Nachrichten nicht mehr zugestellt wurden. Diese Schlampe hat mich blockiert! Ich blickte hinunter auf das offene Paket, das auf meinem Schoß lag, und spürte den plötzlichen Drang, aus purer Frustration alles in Sichtweite zu zerschmettern. Ich hatte einen hochwertigen Dildo aus medizinischem Silikon bestellt – ganze neun Zoll lang, um endlich meine Fantasien zu befriedigen. Aber was zum Teufel war tatsächlich angekommen?! Ein erbärmliches 4,5-Zoll-Spielzeug! Ich stieß ein bitteres Lachen aus, während ich den gefälschten rosa Schwanz anstarrte. Ich könnte genauso gut Markys Gesicht darauf kleben. Er war so winzig, genau dieselbe Größe und Länge wie der kleine Stum
„FVCK mich, härter, Babe!“, hielt ich mich am Rand fest, während Marky, mein Verlobter, mich von hinten stieß. Wann immer wir beide Nachtschicht haben, treffen wir uns in diesem Badezimmer. Ich stöhnte frei heraus, weil in diesen frühen Morgenstunden absolut niemand unterwegs war. Aber selbst wenn Marky so tief stößt, wie er kann, spüre ich ihn nicht wirklich. Die Größe meines Freundes ist einfach winzig. Er ist zwar gut darin, meine Pu$$y zu lecken, aber das ist auch schon alles. So klein wie sein D1ck ist, so kurz ist auch seine Zunge, sodass ich nicht diese intensive Lust bekomme – diese Art von Lust, die einen fast sterben lässt. Ich möchte das erleben. Ich möchte von einem großen D1ck hart gefickt werden, aber ich hatte mit meinem Freund einfach Pech. Ich wollte unseren Stress für den ganzen Tag abbauen, aber Marky ist der Einzige, der es genießt – ich definitiv nicht! Er erreicht einfach nicht den süßen Punkt, den ich will. Plötzlich kam jemand herein. Meine Augen weiteten sich







