LOGINDISCLAIMER VOR DEM BETRETEN Alpha-Daddies, die sich hinknien, um die fotzige Stieftochter-Pussy zu lecken, hausen hier. Wütende Stiefmütter mit wilden Wölfen sind überall. Sei vorsichtig! Deine Schwänze sind nicht sicher vor tiefem Würgen und sogar die Fotzenlippen betteln darum, von ihnen zu überleben. Freche Töchter sind auch hier. Ihre Aufgabe ist es, die Rudel-Vollstrecker oder Krieger ihrer Eltern zu verführen, die gerade aus dem Krieg zurückgekehrt sind. Zuletzt hausen hier unbegrenzte Sünde, Abscheulichkeit, Reverse Harem, Tabu und alles, was LUST genannt wird. Nimm ein extra Paar Höschen mit… oder vielleicht ein Spielzeug.
View MoreIch umarmte meine Mutter zum Abschied, nachdem sie mir unzählige Ratschläge gegeben hatte.
„Sei nett zu deinem Stiefvater“, „Tu dies, tu das!“ Ihre Geschäftsreise würde dieses Mal definitiv länger als vier Wochen dauern, was bedeutete, dass ich genug Zeit haben würde, mein Zielobjekt – Kyros – zu verführen. Sobald ich vom Flughafen nach Hause kam, rannte ich ins Bad, um mich zu duschen, und zog mein winziges weißes Tanktop an, das sich perfekt an meine Brüste schmiegte. Der dünne Stoff ließ meine Brustwarzen deutlich abzeichnen, besonders bei laufender Klimaanlage, und ich trug absichtlich keine Shorts. Nur das Tanktop und einen roten String, der meinen Hintern kaum bedeckte. Kyros Miller ist mein Ziel. Wir sind letzten Monat nach seiner arrangierten Ehe mit Mama in sein Haus gezogen. Aber seitdem brennt mein Herz wie Feuer. Die Schule hat Ferien, und als zweiundzwanzigjährige, gehorsame Tochter befolgte ich Mamas Anweisung: KEINE AUSGÄNGE. Ich bezweifle, dass die beiden sich jemals geliebt haben, aber laut Mama muss Kyros heiraten, wenn er will, dass die Ältesten des Rudels ihn zum Alpha wählen, und sie muss heiraten, um ihrem Geschäft zum Aufschwung zu verhelfen. Ich warf einen letzten Blick auf mich selbst: karamellfarbene Haut, die ich von meinem verstorbenen Vater geerbt hatte, silberne Augen wie die von Mama und ein heißer Hintern sowie große Brüste, nach denen Jungs immer gieren. Ich schlich die Treppe hinunter, da ich wusste, dass mein Alpha-Stiefvater um diese Uhrzeit weniger zu tun haben würde. Alpha Kyros lehnte mit verschränkten Armen an der Küchentheke, das graue T-Shirt spannte sich über seiner breiten Brust. Gott, sah er umwerfend aus. 1,88 m, durch und durch muskulös, graumeliertes Haar, markantes Kinn, diese intensiven dunklen Augen, die meine Muschi immer zum Zucken brachten, wenn sie zu lange auf mir ruhten. Ich schüttelte schnell den Kopf. Vor ihm stand ein Laptop, was bedeutete, dass dies ein ungünstiger Zeitpunkt war. Ich war für einen Moment enttäuscht, doch dann hörte ich das Klicken der Leertaste, und er sprach. „Okay, danke, dass du mir den Börsenchart gezeigt hast. Ich melde mich in zwei Tagen wieder, um die Anzahlung zu besprechen, die sich mein Rudel leisten kann.“ Er ist fertig? Ich war glücklich, rannte in die Küche und schnappte mir eine Tasse, damit ich so tun konnte, als wäre ich wegen etwas hier. „Ähm … Alpha?“ Er drehte sich um, ich trat näher heran, bis mein nackter Oberschenkel seine Jogginghose streifte, während ich langsam etwas Wasser aus der Kanne neben seinem Laptop einschenkte. „Darf ich dich Daddy nennen?“ Sein Kiefer spannte sich an, aber er wich nicht zurück und hörte auch nicht auf, mich anzusehen. „Warum solltest du das tun? Ich bin nicht dein Vater.“ Ich ließ mich von seinen Worten nicht beirren, sondern wurde noch kühner, während meine Finger den Rand des Glases nachzeichneten. Das kühle Wasser aus der Kanne trug nichts dazu bei, die Hitze zwischen meinen Schenkeln zu lindern. „Weil es sich richtig anfühlt“, sagte ich leise und so unschuldig wie möglich. „Du bist jetzt die Vaterfigur in meinem Leben. Dich ‚Alpha‘ zu nennen, fühlt sich distanziert an. Ich möchte dich ‚Daddy‘ nennen, wenn wir allein sind.“ Kyros rührte sich nicht, seine breite Brust hob und senkte sich schwerer als zuvor. Seine rauchgrünen Augen wirkten aus der Nähe noch verführerischer, auf eine Art, die meine Brustwarzen zucken ließ. Er kämpfte dagegen an. Ich konnte es an ihm riechen. Sein maskuliner Alpha-Duft wurde intensiver und sein Körper steifer. „Mia …“, seine Stimme klang rau. „Weißt du eigentlich, wovon du gerade sprichst?“ Ich stellte das Glas ab und trat noch näher heran, ließ meine harten Brustwarzen durch das dünne Tanktop an seinem Bauch streifen. Mein roter String war bereits klatschnass. „Ich bin alt genug, um zu wissen, was richtig und was falsch ist, Alpha. Ich meine … Daddy?“ Seine große Hand umklammerte plötzlich die Kante der Theke, die Knöchel wurden weiß. Ich konnte sehen, wie die massive Beule in seiner grauen Jogginghose zuckte. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. „Ich bin mit deiner Mutter verheiratet“, knurrte er. „Und ich bin dein Alpha. Du sprichst respektvoll mit mir!“ „Eine arrangierte Ehe mit meiner Mutter“, flüsterte ich und ließ meine Handfläche langsam über seine Brust gleiten. Seine Muskeln waren unter dem Hemd steinhart. „Ein Alpha für das Rudel, aber mein Daddy, sobald wir allein sind. Du liebst Mama nicht und sie liebt dich nicht. Ihr habt beide bekommen, was ihr brauchtet – den Rudeltitel und ihre Geschäftsbeziehungen. Aber ich habe gesehen, wie du mich ansiehst, wenn sie nicht da ist … Willst du das leugnen?“ Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und drückte meine weichen, vollen Brüste fester an ihn. Meine Lippen streiften seinen Hals, während ich sprach. „Oder du kannst mich Baby nennen.“ Ein tiefes, animalisches Grollen drang aus seiner Brust. Bevor ich reagieren konnte, packte eine seiner großen Hände meine Taille und die andere krallte sich in mein langes, welliges Haar. Er riss meinen Kopf nach hinten und presste seinen Mund fest auf meinen. Der Kuss war rau und hungrig, ganz wie es sich für einen Alpha gehört. Seine Zunge drang zwischen meine Lippen, als gehöre ich ihm – kostend, beanspruchend. Ich stöhnte in seinen Mund hinein und schmolz an seinem Körper dahin. Sein Schwanz drückte dick und hart gegen meinen Bauch und brannte durch den Stoff. Er unterbrach den Kuss gerade so lange, um mir ins Ohr zu knurren: „Du hast verdammt noch mal keine Ahnung, wonach du da fragst.“ „Dann zeig es mir, Daddy.“ Dieses Wort war alles, was er hören musste. Kyros hob mich in einer fließenden Bewegung auf den Küchentisch, schob seinen Laptop beiseite und spreizte meine Schenkel weit auseinander. Sein Blick fiel auf den Tanga, und er schluckte schwer. „Das trägst du die ganze Zeit?“ „Genau den, den du dir immer vorgestellt hast“, stöhnte ich vor Erregung. Er hakte zwei Finger in den dünnen Riemen ein und riss ihn mir vom Leib, als wäre es nichts. „Schau dir diese hübsche kleine Fotze an“, murmelte er. „Hast du sie immer rasiert?“ Ich stützte mich auf meine Ellbogen ab und wölbte meinen Rücken, sodass sich meine Brüste nach oben drückten. „Für dich alles, Daddy.“ Er sank auf die Knie, warf meine Beine über seine breiten Schultern und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge glitt in einem langen, langsamen Strich an meinen Schamlippen empor, bevor er kräftig daran saugte und tiefer in mich eindrang – auf eine Weise, die mein Gehirn wie ein elektrischer Schlag neu verdrahtete. Zwei dicke Finger drangen in mich ein, dehnten mich auf, während er mich wie ein ausgehungerter Wolf verschlang. „Jaaaaaaa“, schrie ich und packte seine Haare, während ich mich an seinem Mund rieb. Er knurrte an meiner Muschi, und die Vibration ließ meine Zehen sich krümmen. Während er mich mit den Fingern härter fickte und sie gegen meinen G-Punkt krümmte, bearbeitete seine Zunge gnadenlos meinen Kitzler. Ich kam schnell und heftig, zitterte und klemmte meine Schenkel um seinen Kopf, während ich sein Gesicht durchnässte. Er hörte nicht auf. Er leckte jeden Tropfen auf, stand dann auf, die Augen vor rohem Hunger glühend. Kyros schob seine Jogginghose herunter. Sein Schwanz sprang hervor – dick, lang, geädert, die Eichel geschwollen und feucht. Größer als jeder, den ich je in mir gehabt hatte. Ich blinzelte sprachlos. „Ein… Alpha?“ „Was?“ Er grinste. „Gefällt dir, was du siehst?“ Ich griff gierig danach und streichelte die heiße, schwere Länge. „Es gefällt mir…“ Er packte meine Hüften, richtete sich aus und drang mit einem kräftigen Stoß tief in mich ein. Ich schnappte scharf nach Luft, als es mich dehnte, und grub meine Fingernägel in seine Schultern. Er war so groß, dass es auf die beste Art brannte. Er gab mir keine Zeit, mich daran zu gewöhnen, und ich liebe es. Kyros fing an, mich direkt dort auf dem Küchentisch zu ficken, wobei die aufgereihten Löffel und andere Dinge verstreut wurden. Seine tiefen Stöße ließen meine Titten hüpfen und die Arbeitsplatte wackeln. „So eine enge kleine Muschi“, stöhnte er und hämmerte in mich hinein. „So verdammt feucht und gierig nach dem Schwanz deines Stiefvaters.“ „Ja, Daddy!“, stöhnte ich, die Beine fest um seine Hüfte geschlungen. „Härter. Nimm mich in Besitz.“ Er fickte mich wie ein Tier – ungezügelt, besitzergreifend, unerbittlich. Haut schlug laut auf Haut. Jeder Stoß traf tief und ließ mich Sterne sehen. Ich kam erneut, schreiend, während meine Wände seinen dicken Schwanz umklammerten. Kyros knurrte, rammte sich noch ein paar Mal in mich hinein und versenkte sich dann bis zum Anschlag. Sein Schwanz wurde hart, als er mich mit dickflüssigem, heißem Sperma überflutete. Er rieb sich weiter tief in mir, drückte jeden Tropfen in mich hinein, während er meinen Namen knurrte. Wir blieben aneinandergepresst und keuchten. Seine Stirn ruhte an meiner, sein Schwanz zuckte noch immer in meiner mit Sperma gefüllten Muschi. „Verdammt …“, hauchte er mit dunkler Stimme. „Was hast du mir angetan?“ Ich lächelte, presste mich um ihn herum und hielt seinen Samen tief in mir. „Das ist erst der Anfang, Daddy.“Chase schien dieselbe Last zu spüren. In ruhigen Momenten zog er mich an sich und sagte mir, dass er mir vertraute und dass sich zwischen uns nichts ändern würde. Aber ich wusste um die Herausforderung, die er mir gestellt hatte, und ich wusste um die Wut, die Pete in sich trug. Die Atmosphäre zwischen uns allen fühlte sich bedrückend und unbehaglich an, als die Hochzeit zu Ende ging und wir uns bereit machten, das Haus zu verlassen. Am Sonntagabend stand ich im Schlafzimmer und betrachtete mich im Spiegel. Chase hatte das Outfit für mich ausgesucht, und ich trug ein schlichtes schwarzes Kleid, das sich an den richtigen Stellen an meinen Körper schmiegte. Mein Haar fiel in sanften Wellen um meine Schultern, und ich trug gerade so viel Make-up, dass ich vorzeigbar aussah. Chase stand hinter mir und zog den Reißverschluss an meinem Kleid zu. Er küsste mich auf den Hals und sagte, er sei stolz auf mich. Ich lächelte ihn im Spiegel an, doch mein Herz schlug schneller als sonst.
Chase und ich standen immer noch wie angewurzelt auf dem Dach. Mein Mund war noch feucht und geschwollen von ihm, und seine Hand war nach wie vor fest in meinem Haar vergraben. Die Stimme durchbrach die Stille wie ein Peitschenhieb. „Mitchell?“ Petes dunkle Augen richteten sich als Erstes auf mich. Ein Ausdruck des Schocks huschte über sein Gesicht, dann breitete sich ein langsames, gefährliches Grinsen auf seinem gutaussehenden Gesicht aus. Sein Blick fiel auf Chases dicken, harten Schwanz, der noch immer auf meinen Lippen glänzte, und glitt dann wieder zu mir zurück. „Na, na“, sagte er mit einer Stimme, die vor Spott nur so triefte. „Schau mal, an wem die frischvermählte Braut gerade lutscht. Du stöhnst meinen Namen auf dem Schwanz deines Mannes, Michelle. Wirklich?“Chases Hand krallte sich für den Bruchteil einer Sekunde in mein Haar, bevor er mich sanft zurückzog. Er wischte mit seinem Daumen über meine Unterlippe, um mich zu säubern. Seine Stimme klang ruhig und fast gel
Am nächsten Morgen herrschte im Haus das reinste Chaos. Familie und Freunde strömten herein – Verwandte aus allen Ecken des Landes, Cousins, Tanten, Onkel, alte Freunde von Chases Familie. Die After-Party der Hochzeit entwickelte sich zu einem rauschenden Fest. Gelächter hallte durch die Flure. Musik dröhnte aus versteckten Lautsprechern. Auf den langen Tischen stand eine Fülle an Speisen: gegrilltes Fleisch, frische Salate, unzählige Desserts. Der Champagner floss in Strömen. Es wurden Trinksprüche ausgebracht. Es wurde getanzt. Ich lachte, tanzte und spielte die perfekte frischvermählte Ehefrau, doch mein Blick wanderte immer wieder zum Parkplatz draußen.Irgendetwas fühlte sich … seltsam an. Gegen Mittag, während Chase tief in ein Gespräch mit seinen Trauzeugen vertieft war, schlich ich mich auf die Dachterrasse – einen kleinen, abgeschiedenen Ort mit freiem Blick auf den privaten Parkplatz darunter. Die Sonne war warm, die Stadt summte in der Ferne. Hier oben war es ruhig, f
Ich lasse mich wieder in das warme, duftende Wasser sinken. Chases kräftige Arme umschlingen mich, und der Wirbelwind unseres Hochzeitstags löst sich endlich auf, ersetzt von der herrlichen Vorfreude, nach der ich mich die ganze Nacht gesehnt habe. Seine Finger zeichnen träge Muster auf meiner Haut, was mir Schauer über den Rücken jagt. Er beugt sich vor, seine Lippen streifen meinen Nacken, dann meine Schulter, bevor seine Zähne sanft an der empfindlichen Haut dort knabbern. Ich stoße ein leises Stöhnen aus und schließe die Augen. Doch in dem Moment, in dem sich meine Lider schließen, schießt mir Petes Gesicht durch den Kopf. Ich versuche, es zu verdrängen. Chase spürt, wie ich mich verkrampfe. „Michelle?“, murmelt er mit leiser, besorgter Stimme. „Was beschäftigt dich, Liebes?“ Ich schüttle den Kopf und versuche, es abzutun. „Es ist nichts, Chase. Nur … eine Erinnerung.“ Er schweigt einen Moment, dann fragt er leise: „Eine Erinnerung an ihn?“ Ich nicke. „Ja. Es tut mir leid, C











