MasukLorsque la Dre Vickie Anderson s’installe dans une petite ville pour devenir leur médecin local, elle ne réalise pas ce qui l’attend. L'homme doux et sexy dont elle tombe amoureuse se révèle être un vampire, la femme gentille et sage avec laquelle elle se lie d'amitié se révèle être une sorcière et le shérif "hottie" local est un chasseur de zombies! Mais alors, tout le monde le sait aussi. Vickie doit découvrir si elle a ce qu'il faut pour vivre comme médecin le jour et chasser les zombies la nuit.
Lihat lebih banyakSein kräftiger Körper bewegte sich über einer Frau, deren Beine fest um seine Taille geschlungen waren. Ihre Nägel kratzten über seinen Rücken, während sie seinen Namen keuchte. Nora. Meine Stiefschwester. Für einen Moment blieb die Welt stehen. Ich konnte nicht atmen. Mein Strauß aus Mondblumen glitt mir aus den Fingern und verstreute sich über den Holzboden. „Derek“, brachte ich hervor. Das Wort klang roh und gebrochen. Derek hob den Kopf. Seine silbernen Augen weiteten sich vor Schock. Nora drehte ihr Gesicht zu mir, und ihre Lippen verzogen sich zu einem selbstgefälligen Grinsen – obwohl sie noch immer unter ihm lag.
„Alice …“, begann Derek, während er sich hastig von Nora löste. Er griff nach seiner Hose, seine Bewegungen waren fahrig und unbeholfen. „Fuck … Alice, warum bist du schon hier?“
„Warum ich schon hier bin?“ Meine Stimme klang fremd in meinen eigenen Ohren. „Heute ist unser Paarungstag, Derek. Wann hätte ich denn kommen sollen? Nachdem du genug Zeit hattest, sie aus unserem Bett zu bekommen?“ „So habe ich das nicht gemeint.“ „Wie dann?“ Er öffnete den Mund, doch nichts kam heraus. Mein Blick fiel auf die frischen Kratzspuren auf seiner Brust, auf Noras nackte Schulter und die zerwühlten Laken unter ihnen. Mir wurde übel. „Sag mir, dass das gerade nicht passiert.“ „Alice …“ „Sag es.“ Derek fuhr sich mit einer Hand durchs Haar. „Es ist kompliziert.“ Ein gebrochenes Lachen entkam mir. „Du schläfst an unserem Paarungstag mit meiner Stiefschwester in dem Bett, in dem wir heute Nacht unser Band besiegeln wollten, und du sagst mir, es sei kompliziert?“ Nora richtete sich langsam auf und zog das Laken über ihre Brust. „Du machst wirklich aus allem ein Drama.“ „Halt den Mund, Nora!“ Ihr Lächeln wurde nur breiter. Doch bevor ich etwas Weiteres sagen konnte, nahm ich plötzlich etwas wahr. Unter dem Geruch nach Schweiß und Sex, unter Dereks vertrautem Duft und Noras süßlichem Parfüm lag etwas Tieferes. Etwas, das ich schon oft bei frisch verbundenen Paaren gerochen hatte und das selbst ich erkennen konnte, obwohl ich keinen Wolf besaß. Mein Magen zog sich zusammen. „Nein.“ Ich sah Derek an und bemerkte sofort die Veränderung in seinem Gesicht. „Sag mir nicht, dass sie …“ Derek schwieg. Nora strich sich das Haar über die Schulter. „Doch. Ich bin seine Gefährtin.“ Etwas in mir brach. Es geschah nicht laut oder dramatisch. Es fühlte sich vielmehr an, als wäre tief in meiner Brust ein dünner Faden gerissen, an dem all die Jahre meine gesamte Zukunft gehangen hatte. „Seit wann?“ Derek wich meinem Blick aus. „Seit wann weißt du es?“ „Ich habe die Anziehung vor einigen Wochen zum ersten Mal gespürt.“ Plötzlich wurde mir kalt. Vor einigen Wochen. Ich dachte an seine Hände an meiner Taille, an seinen Kuss auf meine Stirn und an all die Gespräche, die wir in dieser Zeit über unsere gemeinsame Zukunft geführt hatten. „Letzte Woche hast du mit mir noch darüber gesprochen, wo wir nach deiner Ernennung zum Alpha wohnen würden. Vor drei Tagen hast du mich gefragt, ob ich wegen unserer Markierung nervös bin.“ Meine Kehle zog sich zusammen. „Gestern hast du mir gesagt, dass du mich liebst.“ „Wenn du es seit Wochen weißt … warum bist du dann überhaupt noch bei mir geblieben?“ Derek fuhr sich angespannt durchs Haar. „Weil das zwischen uns nicht plötzlich bedeutungslos geworden ist.“ „Aber?“ Er schwieg. Nora ließ ein leises, spöttisches Lachen hören. „Jetzt sag es ihr doch endlich.“ Derek warf ihr einen scharfen Blick zu. „Nora.“ „Was denn? Du kannst sie nicht ewig in Watte packen.“ Etwas an diesen Worten ließ meinen Magen verkrampfen. Ich sah wieder zu Derek. „Was sollst du mir sagen?“ Er atmete schwer aus. „Ich werde bald Alpha, Alice. Ich kann diese Entscheidung nicht nur danach treffen, was ich für dich empfinde.“ Für einen Moment verstand ich nicht, was er meinte. Dann glitt mein Blick zu Nora. Zu ihrem selbstsicheren Lächeln, ihrem nackten Körper unter dem Laken und der Stärke, die selbst jetzt von ihr ausging. Und plötzlich wusste ich es. „Mein Wolf.“ Derek sagte nichts. Meine Kehle wurde eng. „Darum geht es, oder?“ „Nora hat einen starken Wolf“, sagte er schließlich. „Sie ist eine geborene Kämpferin. Sie kann ein Rudel führen und sich selbst verteidigen. Wenn ich Alpha werde, brauche ich eine Luna, die diese Verantwortung mit mir tragen kann.“ Jedes Wort schnitt tiefer. „Und ich bin dafür nicht gut genug.“ „Das habe ich nicht gesagt.“ „Du musst es nicht sagen.“ Seit Jahren hatte ich die abfälligen Bemerkungen und mitleidigen Blicke des Rudels ertragen. Ich hatte sie ausgehalten, weil Derek immer der eine Mensch gewesen war, der mir versichert hatte, dass mein fehlender Wolf für ihn keine Rolle spielte. Jetzt benutzte er genau diesen Makel, um mir zu erklären, warum eine andere Frau besser an seine Seite passte. „Du hast mir versprochen, ich wäre genug.“ Für einen Moment sah er tatsächlich schuldbewusst aus. „Für mich bist du das.“ Ich starrte ihn an. Derek fuhr fort, bevor ich etwas sagen konnte. „Aber eine Luna ist nicht nur die Frau eines Alphas. Das Rudel erwartet Stärke. Unsere Welpen würden einen starken Wolf brauchen. Und wenn es jemals zu einem Angriff kommt …“ Er brach ab. Doch ich hatte verstanden. „Dann wäre ich nur eine Last.“ „Alice, so meine ich das nicht.“ „Doch.“ Meine Stimme zitterte, aber diesmal wandte ich den Blick nicht ab. „Genau das meinst du.“ Nora trat vom Bett herunter, wickelte das Laken fester um ihren Körper und stellte sich neben ihn. „Warum fällt es dir so schwer, die Wahrheit zu akzeptieren? Du hast keinen Wolf. Du kannst nicht kämpfen, du kannst keine Wölfinnen anführen, und niemand im Rudel würde dich jemals als starke Luna respektieren.“ „Halt den Mund, Nora.“ „Du hast mich schon immer gehasst“, sagte ich. „Seit mein Vater deine Mutter geheiratet hat, versuchst du, mir alles wegzunehmen. Und jetzt auch noch das?“ Nora lachte scharf auf. „Wegnehmen? Ich habe dir gar nichts weggenommen. Alles hat schon immer mir gehört. Sogar Derek.“ Sie trat näher an ihn heran und hob triumphierend das Kinn. „Er hat nur endlich erkannt, was richtig ist. Also akzeptier es, Alice. Du wärst niemals Luna geworden. Du bist nichts.“ „Nora, genug.“ Derek legte eine Hand auf ihre Schulter, doch seine Augen blieben auf mich gerichtet. Der Ärger, den ich eben noch darin gesehen hatte, war verschwunden. Jetzt lag dort etwas viel Schlimmeres. Mitleid. „Alice, bitte geh“, sagte er leise. „Die Zeremonie beginnt bald, und das ganze Rudel wird dort sein. Mach es nicht noch schwerer, als es ohnehin schon ist.“ Ich starrte ihn an. „Du willst, dass ich einfach nach Hause gehe?“ „Es ist besser so.“ Besser. Als könnte er mich aus unserem gemeinsamen Leben streichen und mir dann erklären, es wäre zu meinem Besten. Derek senkte kurz den Blick, bevor er hinzufügte: „Vielleicht finden deine Eltern irgendwann jemanden für dich, dem Blutlinien und Stärke nicht wichtig sind.“ Endlich liefen mir die Tränen über das Gesicht. Ich hatte Jahre meines Lebens diesem Mann gewidmet. Uns. Unzählige Nächte hatte ich von unserer gemeinsamen Zukunft geträumt. Von dem Band, das unsere Seelen für Generationen, für Jahrhunderte miteinander verbinden sollte. Ich hatte die Flüsterungen über meine Wolfslosigkeit ignoriert. Die mitleidigen Blicke des Rudels. Alles nur, weil Derek mich glauben ließ, dass ich genug war. Jetzt zerbrach alles. Vor meinen Augen. Um mich herum. In genau dem Zimmer, in dem ich geglaubt hatte, wir würden unsere Liebe besiegeln.„Ich habe dich geliebt“, flüsterte ich. Meine Stimme brach. „Ich war bereit, dir heute Nacht alles zu geben.“ Für einen kurzen Moment huschte etwas über Dereks Gesicht, das beinahe wie Reue aussah. Doch er kam nicht auf mich zu. Er nahm seine Hand nicht von Noras Schulter. „Es tut mir wirklich leid, Alice.“ Ich sah ihn noch einen Moment lang an. Dann drehte ich mich um und rannte davon.J'ai été las de la divagation voix et a commencé à permettre à mon corps pour flotter au loin comme un moyen de s'échapper. J'étais se complaire dans la sensation de flotter dans l'air quand j'ai senti quelqu'un coup sec me ramène à la réalité. Mes bras et jambes étaient libres de leurs consolidations et la circulation était à peu près se frotta de nouveau dans eux."Vickie, pouvez-vous m'entendre?" a réussi à atteindre mon esprit. Je reconnu la voix masculine, mais ne pouvais pas le placer. "Vickie, réponds-moi. Service de Réveil, Sweetheart. Pouvez-vous m'entendre? Service?" Qui était que l'homme parlant? Je savais que je le connaissais, mais je juste ne pourrais pas penser son nom. C'était tellement frustrant de ne pas pouvoir mettre un nom sur la voix, mais je ne pouvais juste pas."Elle n'est pas
Ma tête me faisait mal, et j'avais un mauvais, un goût métallique dans ma bouche que j'ai lentement repris conscience. Je pouvais entendre l'activité autour de moi bien avant que mes yeux étaient en mesure de se concentrer suffisamment pour me laisser voir où j'étais et qui j'étais avec.Janet avait le dos à moi. Elle parlait à une grande femme extrêmement mince, avec des cheveux noir de jais qui pendaient tout droit et filandreuse autour de ses épaules. Quand elle s'écarta pour me permettre de voir clairement, J'ai donné un petit sursaut à la vue de ses. Elle était si gros qu'il se reposa dans roule sur son corps, me rappelant la chenille dans Alice au Pays des Merveilles. Lorsqu'elle riait à quelque chose, dit Janet le gras sur son corps secoué comme Jello longtemps après qu'elle en avait fini. J'ai trouvé cela fascinant.Quan
Une fois que nous étions certains qu'elle avait tout ce dont elle avait besoin pour son laboratoire, Peter et lui ai laissé seul pour se concentrer sur la tâche à accomplir. Elle espère d'avoir un antidote pour la poudre dans la journée, mais ne pouvait pas le garantir. Elle a déploré à maintes reprises au cours de ne pas savoir quel genre de magie était utilisée par le zombie de bouilloire. Apparemment, l'énergie magique différent utilisé différentes. J'avais tellement de choses à apprendre et absorber…. et de croire.Peter nous a suggéré de sortir de la maison pendant un moment. Il a estimé que le changement de décor me ferait du bien. À sa suggestion d'un pique-nique par un lac à proximité, J'ai rassemblé des choses ensemble pour la faire se produire. Dans une heure nous avons ét&e
Je n'ai pas ouvert le bureau le jour suivant. Pas que c'était que je n'avais pas de rendez-vous et tout le monde a été bien formés pour se souvenir que je n'a tenu une clinique sans rendez-vous un soir par semaine, qui était déjà passé.J'étais un peu lentes comme je me suis occupé de l'ordre dans la maison de la bataille de la nuit précédente. Angela, Evan, et Megan ont tous été très utile pour m'aider dans cette tâche, pour laquelle j'ai été reconnaissante. C'était bien après midi avant que nous ayons fini, et Peter était encore profondément endormie.J'ai exprimé mon inquiétude à Megan pendant qu'elle s'est jointe à moi pour une tasse de soupe et un sandwich au thon sur la terrasse arrière. Sentir le soleil apaisant, comme si elle était en train de fondre tout ce qui reste d
Avec moins d'une heure avant d'avoir à ouvrir le bureau des patients à l' potentiel, j'ai décidé de faire une course rapide à l'épicerie pour quelques faux frais que j'étais sur le point de manquer de. J'étais en train de débattre sur
J'ai passé beaucoup trop de temps au cours du déjeuner avec Angela et Peter. Au moment où je suis rentré à la maison, il était presque quatre heures. Il n'y a aucun sens à partir de l'autopsie quand j'aurais à l'homme mon bureau pour walk-in
Je n'avais pas d'appel d'être autour de Zacharias vis avant la mort de Jacob. Je pensais que c dommage que j'ai trouvé qu'il soit un peu étrange, étant donné que sa a été le seul salon funéraire pour plusieurs villes et j'ai été
La vie allait tellement bien que j'avais complètement oublié par le fait que j'avais pris le travail avec l'intention d'être le sauveur qui a découvert ce qu'était la cause de tant de décès. C'était probablement parce qu'il n'y avait pas eu d






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