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KNOCKOUT!

Author: Sam Nixon
last update publish date: 2026-09-22 00:49:39

Damiens POV

Von dem Moment an, in dem ich das Lagerhaus betreten hatte, war ich abgelenkt gewesen. Und um ehrlich zu sein, störte mich das überhaupt nicht.

Mein Blick lag auf Nyssa, die mich mit einem strahlenden Lächeln durch das Lagerhaus führte und voller Begeisterung jedes noch so kleine Detail ihres Unternehmens erklärte. Sie sah umwerfend aus, und ihre Augen leuchteten jedes Mal auf, wenn sie anfing, über die Dinge zu sprechen, die sie erreicht hatte.

Und jedes Mal, wenn sie lächelte, zog
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  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   KNOCKOUT!

    Damiens POVVon dem Moment an, in dem ich das Lagerhaus betreten hatte, war ich abgelenkt gewesen. Und um ehrlich zu sein, störte mich das überhaupt nicht.Mein Blick lag auf Nyssa, die mich mit einem strahlenden Lächeln durch das Lagerhaus führte und voller Begeisterung jedes noch so kleine Detail ihres Unternehmens erklärte. Sie sah umwerfend aus, und ihre Augen leuchteten jedes Mal auf, wenn sie anfing, über die Dinge zu sprechen, die sie erreicht hatte.Und jedes Mal, wenn sie lächelte, zog sich etwas in meiner Brust zusammen.Ich war immer zynisch gewesen, wenn es um die Liebe ging, wenn es darum ging, wie Männer sich völlig in einer Beziehung verlieren konnten.Doch jetzt verstand ich es.Jetzt wusste ich, warum Männer sich ihren Frauen vollkommen hingaben, warum sie bereit waren, ihretwegen Königreiche zu zerstören.Es lag an den Gefühlen, die durch mich hindurchströmten.Ich war so sehr damit beschäftigt gewesen, ihr zuzuhören, dass die laute Stimme des Händlers den Moment jäh

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   GREIFT IHN AN!

    Nyssas POV:Die Erkenntnis, dass ich die Stimme des Mannes erkannte, kam fast augenblicklich. Damien legte den Kopf leicht schief, und Verwirrung blitzte in seinem Blick auf.Ich schüttelte den Kopf und begann, aus dem Lagerhaus hinauszugehen. Kaum war ich draußen, entdeckte mich der Mann, dessen Stimme gerade durch das gesamte Lagerhaus gehallt hatte.In dem Moment, in dem er mich sah, verzerrte sich sein Gesicht vor Wut.„Da ist sie!“, brüllte er laut genug, dass wahrscheinlich die ganze Straße ihn hören konnte. „Das ist die respektlose Schlampe, wegen der wir Millionen verloren haben!“Im Lagerhaus kehrte augenblicklich Stille ein, als die Arbeiter erstarrten und die Assistenten aufhörten, Kisten zu bewegen. Selbst das Geräusch der Sortiermaschinen schien unter der Spannung zu verblassen, die nun schwer in der Luft hing.Der Händler von vorhin – derselbe, der beim letzten Mal eine Szene gemacht hatte – stürmte mit Wut in den Augen auf mich zu.Hinter ihm standen zwei riesige Wölfe

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   EINDRINGLING

    Nyssas POV:Ich ließ es mir nicht anmerken, doch die Wahrheit war, dass ich ein wenig nervös war. Obwohl Damien der Hauptinvestor meines Unternehmens war, hatte er noch nie darum gebeten, sich alles wirklich anzusehen. Zumindest nicht so.Er war schon früher hier gewesen, aber diesmal war es anders. Es fühlte sich völlig beabsichtigt an. Und tief in meinem Inneren wusste ich, warum er das tat.Er wollte nicht ins Lagerhaus kommen, um sich einfach umzusehen.Nein.Er tat es, weil er an meiner Seite sein wollte.Allein dieser Gedanke genügte, um mir die Hitze in die Wangen zu treiben. Ich versuchte, meine Röte zu verbergen, während ich auf die Rückbank des Wagens glitt, und hoffte, dass ich das Flattern in meiner Brust irgendwie beruhigen konnte.Damien folgte mir direkt, und allein seine Anwesenheit erfüllte den Raum mühelos.Joe, der bereits auf dem Fahrersitz saß, drehte sich mit hochgezogenen Augenbrauen zu mir um.„Zum Lagerhaus“, wies ich ihn an und ließ meinen Blick kurz auf sein

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   BLÜHENDES HERZ

    Nyssas POV:Zum ersten Mal seit langer Zeit wachte ich langsam und sanft auf – nicht mit einem Ruck oder der Panik, die sich wie Krallen um meine Brust legte, wie es in meinem vergangenen Leben so oft der Fall gewesen war. Stattdessen lag ein breites Lächeln auf meinem Gesicht.Für einige Sekunden, nachdem ich zu mir gekommen war, lag ich einfach auf dem großen Queensize-Bett und starrte an die fremde Decke über mir. Mein Verstand befand sich noch irgendwo zwischen Schlaf und vollständigem Erwachen. Das Zimmer war behaglich und warm, und bereits sanftes Sonnenlicht drang durch die Vorhänge, was mir sofort verriet, dass es Morgen war.Mein Lächeln wurde breiter, als die Erinnerungen an die vergangene Nacht auf einmal zurückkehrten. Der Antrag unter der Mondrebe, der Jubel, die Ringe und die Verkündung, die Damien vor dem gesamten Rudel gemacht hatte.Langsam lächelnd hob ich meine Hand und betrachtete den Ring an meinem Finger.Das Metall glänzte im morgendlichen Sonnenlicht, und sein

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   SIND SIE BEREIT ZU TÖTEN?

    Adrians POV:Adrian lief in seinem Anwesen rastlos auf und ab. Immer wieder tat er es, und jedes Mal spiegelten die polierten Marmorböden seine ruhelosen Bewegungen wider wie ein Spiegel, dessen einziger Zweck darin bestand, ihn zu verspotten.Seine Hände waren hinter seinem Rücken zu Fäusten geballt, sein Kiefer angespannt und seine Augen dunkel vor etwas, das weit über bloße Verärgerung hinausging: Wut.Es war keine flüchtige Wut. Nein, es war jene Art von Zorn, die heiß in ihm brannte und sich weigerte zu erlöschen, ganz gleich, wie sehr er versuchte, sie zu unterdrücken.Seit dem Ball hatte sich diese Wut in ihm aufgestaut. Seit dem Moment, in dem er sie gesehen hatte – Nyssa, wie sie einen anderen Alpha zu ihrem Gefährten erklärte.Adrians Lippen verzogen sich bei diesem Gedanken. Ein leises, humorloses Lachen entwich ihm, während er sich mit einer Hand durchs Haar fuhr.„Sie hat Ja gesagt“, murmelte er ungläubig. Obwohl inzwischen einige Zeit vergangen war, lag noch immer Fassun

  • WIEDERGEBURT: ICH WEIGERE MICH, LUNA ZU SEIN   MEIN GEFÄHRTE, DAMIEN

    Nyssas POV:Die Welt reagierte nicht einfach nur auf seine Worte. Sie explodierte förmlich.Jubel donnerte durch die Lichtung, als wäre ein Damm gebrochen. Wölfe heulten in den Nachthimmel, ihre Stimmen erhoben sich gemeinsam zu einem kraftvollen, urtümlichen Chor, der mir einen Schauer über den Rücken jagte.Sofort brandete Applaus auf, der weit über das Anwesen hinweg hallte.Ich erstarrte vollkommen. Für ein paar Sekunden war ich viel zu überwältigt und verblüfft, um überhaupt reagieren zu können.Dann lächelte ich.Ich konnte einfach nicht anders.All das war real. Und es war notwendig.Damiens Hand fand meine, und ich drehte mich zu ihm um. Sein Blick war so intensiv, dass mir die Hitze in die Wangen schoss. Stolz leuchtete deutlich in seinen Augen, doch darunter lag etwas Weicheres und Wärmeres.„Du machst das gut“, murmelte er leise und beugte sich näher zu mir, damit nur ich ihn hören konnte.Ich stieß ein leises, etwas atemloses Lachen aus.„Ich gebe mir Mühe, aber ich habe w

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