MasukZusammenfassung Ich war die vernachlässigte Trophäenfrau eines Tech-Milliardärs – bis eine unvorsichtige Nacht alles zerstörte. Elena Hale hat alles: Reichtum, Status und einen gutaussehenden Ehemann, der ein Imperium aufgebaut hat. Was ihr fehlt, ist seine Berührung. Siebenundvierzig Nächte des Schweigens haben sie schmerzlich verlangend, verzweifelt und gefährlich nah am Zerbrechen zurückgelassen. Auf der Suche nach einem einzigen verbotenen Moment des *Lebendigseins* kehrt sie in den Club zurück, in dem sie früher getanzt hat. Was als einfacher Lapdance beginnt, entwickelt sich zu einer Nacht roher, schmutziger Hingabe in den Armen eines gnadenlosen Fremden – eines Mannes, der sie fickt, als würde er ihren Körper und ihre Seele besitzen. Bis die vernichtende Wahrheit ans Licht kommt. Der Fremde ist **Damien Voss** – der älteste Freund ihres Mannes, sein Geschäftspartner und der eine Mann, der sie niemals hätte berühren dürfen. Nun kennt Damien ihr dunkelstes Geheimnis. Und er hat nicht vor, sie je wieder gehen zu lassen. Gefangen zwischen dem Ehemann, der sie kaum wahrnimmt, und dem gefährlichen Mann, der *alles* sieht, wird Elena in ein verdrehtes Spiel aus verbotener Lust, grausamer Manipulation und süchtig machender Leidenschaft gezwungen. Jede gestohlene Nacht mit Damien bricht sie ein Stück mehr … und doch kriecht sie immer wieder zu ihm zurück und bettelt um die brutale Lust, die nur er ihr geben kann. Wie lange kann sie den Mann, den sie geheiratet hat, noch belügen, bevor die Lügen sie vollständig verschlingen? Und was passiert, wenn die Grenze zwischen Hass und Besessenheit verschwindet? Eine glühend heiße Geschichte über Verrat, toxische Begierde und den verheerenden Preis, wahrhaftig beansprucht zu werden.
Lihat lebih banyakUm sieben Uhr morgens lag die Bestätigung auf Elenas Schreibtisch.Rebecca hatte sie persönlich gebracht.Elena überflog die erste Seite, dann die zweite.„Die Transaktion ist abgeschlossen“, sagte Rebecca. „Weitere 3,8 Prozent wurden heute Morgen übertragen.“Elena hob den Blick.„Wie viel besitzen wir jetzt?“„Dreizehn Komma drei Prozent.“Elena lehnte sich zurück.Dreizehn Komma drei Prozent.Vor zwei Tagen hatte sie nicht einmal neun Prozent besessen. Jetzt war sie einer der größten unabhängigen Anteilseigner von Voss Logistics.Noch immer keine Mehrheit.Noch immer keine Kontrolle.Aber genug, um nicht mehr ignoriert werden zu können.„Und Damien?“„Er weiß es noch nicht.“Elena sah wieder auf die Unterlagen.„Dann wird er es spätestens bei der nächsten Vorstandssitzung erfahren.“Rebecca setzte sich ihr gegenüber.
Elena wachte um vier Uhr morgens auf.Sie hatte kaum geschlafen.Die Ereignisse der vergangenen Wochen gingen ihr durch den Kopf. Die eingefrorenen Konten. Die Klage. Das versteckte Konto. Die undichte Stelle in ihrem Umfeld. Die Zahlung an eine Firma, deren Verbindung zu ihrer Schwangerschaft noch untersucht wurde.Zu viele Angriffe.Zu viele Menschen, die entschieden hatten, wie sie reagieren sollte.Elena setzte sich auf und legte eine Hand auf ihren Bauch.Das Kind bewegte sich leicht.Sie schloss für einen Moment die Augen.Dann stand sie auf.Sie hatte verstanden, was ihr bisher gefehlt hatte.Sie hatte immer nur auf Damien reagiert.Wenn er klagte, verteidigte sie sich.Wenn er Druck ausübte, suchte sie nach einer Antwort.Wenn er ihr einen Weg versperrte, suchte sie einen anderen.Damit hatte er immer den ersten Zug.Das würde sich ändern.Elena ging zum Schreibtisch und öffnete ihren Laptop.Sie öffnete nicht ihre persönlichen Konten.Sie öffnete die Unternehmensberichte, Mar
Elena betrachtete die Buchungsübersicht auf Rebeccas Laptop.Drei Zahlungen. Dieselbe Vermittlungsfirma. Derselbe geschäftliche Zugang, über den die Information über die geplante Übernahme an Damiens Rechtsabteilung gelangt war.Und jetzt ein vierter Eintrag, der nicht zu den anderen passte.„Zeig mir noch einmal die letzte Zahlung“, sagte Elena.Rebecca vergrößerte die Ansicht.„Sie wurde vor acht Monaten autorisiert. Der Empfänger war derselbe Dienstleister, aber die Buchung lief über eine andere Firma. Meridian Holdings.“Elena las den Namen zweimal.„Was wissen wir über diese Firma?“„Wenig. Sie ist offiziell registriert, hat eine gültige Geschäftsadresse und weist keine direkte Verbindung zu Damien oder seinen bekannten Unternehmen auf. Ihre veröffentlichten Unternehmensdaten erklären allerdings nicht, warum sie für diesen Dienstleister bezahlt hat.“„Und wer hat die Zahlung autorisiert?“
Elena legte drei Dokumente nebeneinander.Das erste enthielt die Information, die sie Thomas gegeben hatte. Das zweite zeigte Damiens Reaktion. Das dritte war eine Liste aller bekannten Zugriffe auf die Unterlagen zur geplanten Übernahme.Drei Dokumente. Eine Spur.Noch kein Beweis.„Du hast recht behalten“, sagte Rebecca. „Jemand hat die Information weitergegeben.“Elena strich mit dem Finger über den Zeitstempel auf dem zweiten Dokument.„Jemand hat sie weitergegeben, bevor Damien seine Anwälte angewiesen hat, auf die mögliche Übernahme zu reagieren.“„Und Thomas bestreitet, mit jemandem darüber gesprochen zu haben.“„Das bedeutet nicht automatisch, dass er unschuldig ist.“Rebecca klappte ihren Laptop auf.„Ich habe die Zugriffsprotokolle mit den Zeitpunkten abgeglichen. Thomas hat die Information erhalten. Danach wurde sie in einem internen Vermerk bei Damiens Rechtsabteilung erwä
Elenas POVIch kehrte mit unsicheren Beinen zum Tisch zurück, meine Schenkel glitschig und mein Inneres immer noch flatternd von dem heftigen Orgasmus auf der Toilette. Marcus blickte auf und schenkte mir dieses warme, liebevolle Lächeln, das meine ganze Welt früher sicher erscheinen ließ. Jetzt fü
Elenas POVDer Orgasmus durchfuhr mich wie eine stille Explosion.Meine Wände zogen sich krampfhaft um nichts zusammen, frische Nässe bedeckte Damiens Schuh unter dem makellos weißen Tischtuch. Ich umklammerte die Tischkante so fest, dass meine Knöchel weiß hervortraten, und zwang ein zittriges Läc
Elenas POVDie Lichter der Stadt verschwammen hinter den getönten Scheiben des Taxis, während ich steif auf dem Rücksitz saß und die Schenkel schmerzhaft zusammenpresste. Jede Unebenheit der Straße ließ einen frischen Schwall von Damiens Sperma an meiner Innenschenkel hinunterlaufen. Ich konnte ihn
Elenas POV23:47 Uhr. Singapur.Das Penthouse war still, abgesehen vom leisen Brummen der Klimaanlage und den nassen, obszönen Geräuschen aus dem 85-Zoll-Fernseher. Ich lag in unserem Kingsize-Bett, nur mit einem von Marcus’ übergroßen weißen Hemden bekleidet, die Beine gespreizt, und meine Finger











