LOGINBei jedem Training, jeder Pressekonferenz, jedem Augenblick, in dem sich ihre Blicke auf dem Spielfeld trafen, loderten Hass und Gier nur noch heißer. Um zwei Uhr nachts schickten sie sich gegenseitig wie Süchtige obszöne und beleidigende Nachrichten.Am Dienstagabend sollte die Turnhalle der Mannschaft leer sein.Das war es nicht.Kaum hatte Jax die Tür hinter sich abgeschlossen, da hatte er Kai schon über eine Hantelbank gebeugt, die Hose um die Knöchel.„Du bist also noch mit meinem Sperma in dir rumgelaufen, nicht wahr?“, knurrte Jax und schob Kai ohne Vorwarnung drei dicke Finger in den Po. „Du tropfst wie eine abgewrackte Rivalin während des Filmstudiums.“Kai stöhnte und drückte zurück. „Verpiss dich. Ich hab mir einen runtergeholt, während ich mir vorgestellt habe, dir im nächsten Spiel den Arm zu brechen.“Jax verpasste ihm brutale Schläge – zehn harte, stechende Hiebe, die Kais Hintern brennen ließen. Dann ersetzte er seine Finger durch seinen Schwanz und stieß mit einem bru
„Ich behalte dich hier. Vollzeit. Mein persönlicher Praktikant. Mein Sexspielzeug. Mein –“ Victors Stimme stockte, als er ihm hart auf den Hintern schlug. „Mein.“Die Gefahr war gebannt. Niemand konnte mehr hineingehen. Keine Kameras. Nur die beiden und die glitzernde Stadt, die durch das Glas zuschaute.Victor nahm ihn überall mit hin.Auf dem Sofa. Wieder an der Glaswand, Jamies Körper für jeden mit einem Teleskop in voller Pracht zu sehen. Über die Marmor-Kücheninsel gebeugt. In der riesigen Dusche, wo Victor ihn fast vierzig Minuten lang unter heißem Wasserstrahl reizte – ihn bis zum Äußersten streichelte, ihn schlug, als er bettelte, und ihn schließlich, tief in ihm drin, kommen ließ.Im Bett wurde Victor endlich ruhiger.Er legte Jamie auf den Rücken, spreizte seine Beine und drang tief in ihn ein. Gesicht an Gesicht. Auge in Auge.„Ich behalte dich“, sagte Victor und stieß langsam und reibend in dich hinein. „Neuer Vertrag. Du arbeitest direkt unter mir. Niemand sonst rührt dic
„Du kannst es und du wirst es tun.“ Victor zog den Stecker heraus und stieß stattdessen seinen Schwanz hinein. Das Risiko machte es schmutzig. Er vögelte Jamie hart und schnell auf dem Konferenztisch, an dem Millionenverträge unterzeichnet wurden.„Stell dir vor, der Vorstand käme jetzt rein“, höhnte Victor und gab ihm zwischen den Stößen einen Klaps auf den Po. „Und sähe, wie ihr Vorzeigepraktikant vom CEO durchgenommen wird. Wie eine bezahlte Hure.“Jamie kam unberührt und umklammerte Victor. Victor folgte ihm, füllte ihn erneut und schob dann den Stopfen wieder hinein, um die Ladung einzuschließen.„Behalte es für dich, bis du nach Hause gehst. Lass meinen Samen während eures Treffens um 16 Uhr laufen.“Der Rest des Tages war die reinste Qual – das feuchte Platschen des Spermas bei jedem Schritt, das ständige Völlegefühl, das brennende Stechen auf seinem Hintern, wann immer er sich hinsetzte.In jener Nacht behielt Victor ihn erneut bis 23 Uhr fest.Diesmal beugte er Jamie über sei
Im Kane Tech Tower herrschte um 22:47 Uhr Stille. Die meisten Angestellten waren bereits nach Hause gegangen, doch in der Chefetage im obersten Stockwerk brannte noch Licht.Jamie Lennox rieb sich die müden Augen und tippte weiter. Erste Woche als Praktikant und er war fest entschlossen, sich von der Masse abzuheben. Der Quartalsbericht war zwar erst in einigen Tagen fällig, aber wenn er ihn frühzeitig fertigstellte, könnte er dadurch Aufmerksamkeit erregen.Die Tür zum Büro des Geschäftsführers öffnete sich.Victor Kane stand im Türrahmen, die Jacke abgelegt, die Ärmel über seine kräftigen Unterarme hochgekrempelt, die Krawatte gelockert. Er sah in seinem maßgeschneiderten Anzug sündhaft gut aus.„Mr. Lennox. Immer noch hier?“ Seine tiefe Stimme trug mühelos durch den offenen Raum.Jamie richtete sich auf. „Ja, Sir. Ich wollte nur schon mal mit der Analyse des dritten Quartals vorankommen.“Victors graue Augen musterten ihn langsam und prüfend. Ein leichtes Schmunzeln umspielte seine
Darius verknotete ihn dort auf dem Tisch und überschüttete ihn erneut mit heftigen Ejakulationen. Doch selbst nachdem der Knoten gelöst war, war er noch nicht fertig.Er trug Rowan zur Chaiselongue, legte ihn auf den Rücken und glitt in einer fließenden Bewegung wieder in ihn hinein. Diesmal war der Rhythmus langsamer, aber nicht weniger intensiv – mahlende, besitzergreifende Stöße, die Rowan jeden Zentimeter spüren ließen.„Ich werde dich so vollspritzen, dass du tagelang tropfst“, knurrte Darius, während eine seiner Krallenhand sanft – vorsichtig – Rowans Penis streichelte. „Ich will sehen, wie dein Bauch von meinem Samen angeschwollen ist. Ich will, dass das Rudel mich ständig an dir riecht.“Sie wechselten erneut die Positionen. Darius setzte sich und zog Rowan auf seinen Schoß, wobei er ihn vollständig durchbohrte. Rowan ritt ihn verzweifelt, die Hände auf den breiten Schultern des Alphas abgestützt, während Darius sich ihm entgegenstreckte und seine Reißzähne seine Kehle streift
Darius lachte finster auf. „Nicht mehr. Nicht mehr ganz.“ Er holte Gegenstände aus einer verschlossenen Truhe: einen dicken, geknoteten Dildo, der dem Penis eines Alphas nachempfunden war, einen Lederpenisring und ein schweres Lederpaddel.„Auf dem Bauch.“Rowan gehorchte, seine Instinkte beugten sich bereits dem Willen des Alphas. Darius' große Hand knallte auf seinen Hintern – scharfe, brennende Schläge, die die Haut schnell knallrot färbten.„So ein hübsches Loch, aus dem immer noch mein Samen tropft.“ Darius schob zwei dicke Finger hinein, schöpfte etwas von dem Sperma heraus und gab es Rowan. „Schmeck, wem du gehörst.“Rowan stöhnte unter den Fingern, Demütigung und Lust vermischten sich. Darius schlug ihn härter, abwechselnd auf die Pobacken, bis Rowan sich verzweifelt an den Fellen rieb.„Bitte… Darius… ich brauche –“„Du brauchst das, was ich dir geben werde.“Darius befeuchtete den massiven, geknoteten Dildo und drückte ihn gegen Rowans Öffnung. Er war sogar noch dicker als s