Es waren etwa 2 Stunden vergangen, und ich wollte jetzt schon aus diesem verdammten Jet springen. Die Spannung hier drin war so dicht, dass man sie mit einem Messer hätte zerschneiden können.Was zur Hölle hatte Lilly sich dabei gedacht?Klar, mit Noah im selben Haus zu wohnen, war irgendwie auszuhalten gewesen – aber nur, weil sein Haus riesig war und wir uns aus dem Weg gehen konnten. Hier? Jetzt? Das war etwas anderes. Es gab keinen Ort, an dem man sich verstecken konnte.Lilly und Noah diskutierten seit Stunden über den Vertrag. So sehr ich die Spannung zwischen uns hasste, langsam brachte mich auch die Langeweile um.„Ein Glas Champagner?“, fragte die Flugbegleiterin.„Nein, danke“, antwortete ich und sah zu ihr auf. „Nur etwas Saft, bitte.“„Ich bringe Ihnen gleich welchen.“Ich nickte und sah zu, wie sie Lilly und Noah Champagner einschenkte, bevor sie verschwand, um mein Getränk zu holen.„Können wir eine Pause machen?“, fragte Lilly schließlich. „Ich habe das Gefühl, m
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