Ich wollte, dass er litt, so wie ich litt. So, wie ich wegen ihm seit Jahren gelitten hatte. Ich wollte, dass er den Schmerz spürte, den ich immer und immer wieder zu begraben versucht hatte. Ich wollte sehen, wie er zerbrach. So, wie er zugesehen hatte, wie ich zerbrach.Schweigen breitete sich zwischen uns aus, und dann …„Du hast recht, Sierra.“ Seine Stimme war leise und gebrochen, und von einem Moment auf den anderen kam die Wut in mir zum Stillstand.Seine Zustimmung traf härter, als jeder Streit es gekonnt hätte, und riss mich aus diesem dunklen, erstickenden Ort zurück, in den ich gesunken war.Glückwunsch, Sierra, du bist gerade zu dem Noah geworden, der dich verletzt hat. Die Stimme hallte in meinem Kopf wider.Nein.Ich stolperte einen Schritt zurück.Ich hatte genau das getan, was er mir angetan hatte. Er hatte mich verletzt. Mich mit Worten zerrissen, die wehtun sollten, weil er selbst verletzt war, und ich hatte gerade dasselbe getan.„Ich … ich habe das n-nicht s
Mehr lesen