Ich stand ganz überwältigt da und hörte nicht, wie mein Vater den Raum betrat.„Cara, was machst du noch hier? Das Training hat vor dreißig Minuten begonnen.“Ich wandte den Kopf zur Uhr und war entsetzt, als ich sah, dass ich zu spät zum Training war.„Papa, sieh mal, was mein geheimnisvoller Verehrer vor unsere Tür gelegt hat.“Ich zeigte ihm das Kleid und den Schmuck.„Nun, Liebling, wirst du sein Geschenk annehmen und das heute Abend auf der Feier tragen?“Ich sah meinen Vater an. „Wie könnte ich das nicht? Denkst du, der Schmuck ist echt?“, fragte ich.Er beugte sich vor und betrachtete ihn genauer. „Ja, ich glaube, er ist echt.“„Ach du Scheiße, Papa!“„Cara. Mäßige deine Sprache!“„Im Ernst, Papa? Ein Typ gibt Tausende für mich aus, nur für EINE Nacht, und ich darf mich nicht darüber fluchen?“Papa lachte leise. „Bring das in dein Zimmer und geh dann zum Training. Wir reden darüber, wenn du zurückkommst.“Ich tat, was mein Vater sagte, und eilte zum Training.Alle m
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