„Ich bin nicht traurig.“„Ich weiß“, antwortete Theresa. „Ich meinte mich selbst. Aber Niklas, ich muss dir sagen, dass ich noch nicht bereit bin, eine neue Beziehung zu beginnen.“„Ich dachte schon, es wäre etwas Schlimmes.“ Niklas lächelte. „Unterschätz mich nicht. Ich gebe zu, dass ich auch eigene Wünsche habe. Aber noch mehr will ich dir helfen. Wenn man alles Romantische einmal beiseitelässt, bist du für mich auch einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben.“„Was ist denn so besonders an mir?“ Theresa verstand nicht, warum er so viele Jahre an ihr festgehalten hatte.Niklas hielt kurz inne, sagte aber nicht viel. „Du bist gut, so wie du bist.“Theresa lächelte wieder.Niklas blieb bei ihr, bis sie eingeschlafen war.Aus nächster Nähe sah er sie an und hob die Hand, als wollte er ihr über das Gesicht streichen.Doch selbst im Schlaf lag noch eine kleine Falte zwischen ihren Brauen, als würde ihr Herz auch jetzt keine Ruhe finden. Seine Hand wanderte zu ihrer Stirn, und
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