Theresa zögerte ebenfalls kurz. „Christina ist meinetwegen in Schwierigkeiten geraten. Wie könnte ich mich da heraushalten? Ich weiß, dass du Stephanie schützen willst. Aber Christina wird im Internet fertiggemacht. Das muss aufgeklärt werden. Sie darf nicht einfach so darunter leiden.“„Die Sache ist nicht so einfach, wie du denkst“, sagte Alexander mit undurchschaubarer Stimme.Theresa lächelte nur kühl. „Ich weiß, dass sie nicht einfach ist. Stephanie ist schließlich auch keine einfache Frau. Wenn sie so etwas tun kann, darf sie sich nicht wundern, wenn andere sich wehren. Du musst nichts unternehmen, aber ich werde auf jeden Fall einen Weg finden, Christina zu helfen.“„Ich habe nie gesagt, dass ich Christina nicht helfen werde“, sagte Alexander.Theresa sah ihn an, glaubte ihm aber nicht recht. „Lässt du Stephanie nicht gerade in die Rheinblick-Residenz ziehen? Ich werde in den nächsten Tagen bei Christina bleiben. Wenn ihr etwas passiert, werde ich sie beschützen.“Im Kranke
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