Auch Alexander hatte es nicht gewagt, dieses Risiko einzugehen.Selbst wenn er Stephanies Leben aufs Spiel gesetzt hätte, hatte er befürchtet, dass die Gegenseite sich nicht darauf einlassen würde.Als Theresa das hörte, tat es ihr dennoch weh.Das lange Schweigen und die Distanz zwischen ihnen hatten sie gezwungen, alles allein durchzustehen.Es war viel zu schwer gewesen.Auch wenn sie so getan hatte, als wäre es ihr gleichgültig, und nach außen hin stark geblieben war, wurde man in der Liebe doch immer verletzlich.Als sie seine Worte hörte, röteten sich Theresas Augen erneut.Unbemerkt liefen ihr Tränen über die Wangen.All ihre Kränkung und Trauer brachen mit einem Mal aus ihr heraus.Als Alexander ihre zitternden Schultern sah, wusste er, wie sehr sie litt. Sofort ging er zu ihr und zog sie in seine Arme.„Es tut mir leid“, entschuldigte er sich sanft. „Du hast wegen mir so viel durchmachen müssen.“Er wusste genau, wie schwer diese Zeit für sie gewesen war.Sie war s
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