Theresa wusste nicht, wie sie in Worte fassen sollte, wie sehr Ruby ihr leidtat.Auf der Welt gab es so viele Menschen, die unvorstellbares Leid ertragen mussten. Verglichen mit Rubys Leben erschien selbst die Zeit, die Theresa an jenem dunklen Ort verbracht hatte, beinahe unbedeutend.Zumindest hatte sie eine Familie gehabt.Ruby dagegen hatte nie erfahren, wie es sich anfühlte, von jemandem aufrichtig geliebt und umsorgt zu werden.Dieser Gedanke erfüllte Theresa mit tiefem Schmerz.Auch Theresa wurde auf einer Trage fortgebracht.Sie und Ruby kamen in zwei verschiedene Rettungswagen.Als Theresa nach draußen blickte, sah sie, dass inzwischen sämtliche bewaffneten Männer überwältigt worden waren. Es fielen keine weiteren Schüsse.Durch das Fenster des Rettungswagens beobachtete sie, wie immer mehr Polizeifahrzeuge eintrafen. Die Einsatzkräfte sperrten das Gelände ab, versorgten Verletzte und begannen mit der Sicherung von Spuren.Blade, der Anführer der Gruppe, war festgenom
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