Alexander hielt das Gefängnis für eine viel zu milde Strafe.Er wollte Stephanie selbst bestrafen.„So dumm bist du also doch nicht“, sagte Alexander höhnisch. Wie jemand, der über ihr Schicksal bestimmte, verkündete er ihr sein Urteil: „Dein bisheriges Leben ist vorbei.“„Nein, das kannst du nicht tun!“ Stephanie geriet in Panik. „Du kannst mich nicht einfach einsperren. Das ist illegal! Alexander, damit bringst du dich selbst in Schwierigkeiten!“Sie fürchtete, dass er etwas völlig Unberechenbares tun könnte.Wenn ihm selbst das Gefängnis als Strafe für sie zu milde erschien, musste das, was er mit ihr vorhatte, noch viel schlimmer sein.Sie wollte nicht gefoltert werden.Da wäre ihr sogar das Gefängnis lieber gewesen.Je länger sie darüber nachdachte, desto heftiger schlug ihr Herz.Sie wollte fliehen.Hastig rappelte sie sich auf und rannte hinaus.Alexander sah ihr lediglich hinterher und hielt sie nicht auf, denn er wusste, dass sie nicht entkommen konnte.Um seine Li
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