Als Alexander das sagte, waren seine Augen völlig gerötet.Er wollte Theresa nicht versprechen, dass er gut für das Kind sorgen würde.Sie musste am Leben bleiben.Alexander kannte sich selbst nur zu gut. Sowohl wegen seines körperlichen Zustands als auch wegen seiner Gefühle für Theresa wusste er, dass er dem Kind niemals in die Augen sehen könnte, wenn es ohne seine Mutter aufwachsen müsste.Nur mit solchen Worten konnte er Theresa dazu bringen, ihn zu hassen.Und nur so konnte er ihren Kampfgeist und ihren Willen wecken, für ihr Kind weiterzukämpfen.Sie war eine starke Frau, die selbst in schwierigen Situationen nicht aufgab.Tatsächlich veränderte sich Theresa sofort, als sie seine Worte hörte. Sie durfte sich ihrer Verzweiflung nicht hingeben.Sie sammelte noch einmal all ihre Kraft, hob den Kopf und presste wütend hervor:„Alexander, du Mistkerl!“Als sie noch einmal mit aller Kraft presste, spürte sie, wie das Kind zur Welt kam.Dieser letzte Kraftakt raubte Theresa
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