„Irgendwann musst du mir den Namen dieses Mädchens nennen, Kleine. Je mehr ich darüber höre, was du ertragen musstest, desto stärker wird der Drang, ihr die Haare Strähne für Strähne auszureißen.“ Xander knurrte leise in mein Haar, dann atmete er tief ein und ließ die Spannung langsam wieder los. „Wie kann es sein, dass du nicht meine Gefährtin bist, dein Duft mich aber fast genauso gut beruhigt wie der von Oscar?“„Das ist ein ziemlich unerwarteter Themenwechsel“, bemerkte ich ruhig, noch immer an ihn geschmiegt, das Gesicht an seine Brust gedrückt. Er schien keinerlei Eile zu haben, mich loszulassen.„Aber es stimmt. Mir ist das gestern Abend auch aufgefallen“, warf Oscar ein. „Als Bastian beschloss, sich wie ein kompletter Idiot aufzuführen, nachdem Xander weggegangen war. Ich stand direkt bei dir, und dein Duft hat mich klar im Kopf gehalten. Aber du bist doch nicht unsere Gefährtin, oder?“ Ich schüttelte den Kopf.„Vielleicht ist das deine besondere Gabe. Dieses spezielle Blut,
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