Als das Duschgel meinen Körper hinablief, glitten meine Hände über meine Brustwarzen, die bei dem Gedanken an meine Männer hart geworden waren. Langsam wanderte ich weiter hinunter über meinen Bauch, und je tiefer meine Hand glitt, desto schneller schlug mein Herz. Ich blieb bei Dakotas Gesicht hängen - diesem spielerischen Blick in seinen blauen Augen und seinem dichten, dunklen Haar, das von meinen Fingern zerzaust war. Seine gottgleichen Muskeln waren zur Schau gestellt, nur für mich. Seine Hand fand zwischen meinen Beinen den empfindlichen Punkt, der nur darauf wartete, für ihn zu explodieren. Dann tauchten Camerons smaragdgrüne Augen in meiner Vorstellung auf. Beide beugten sich zu mir, einer vorne, einer hinten, genau wie an jenem Tag, als sie mir sagten, dass sie mich nicht im Flur küssen würden.Meine Finger zogen langsam Kreise, während ich ganz in meiner Fantasie versank. Kaum hatte ich mich berührt, da zuckte gleißend weißes Licht hinter meinen Lidern auf, und ein heftiger
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