Neah Ich saß zusammengesunken da, die Stirn auf dem kühlen Holz des Schreibtisches, während Dane, Eric und Klaus versuchten, einen Plan zu schmieden. Doch jedes einzelne Szenario erwies sich als reine Zeitverschwendung. Salem war klug. Er hatte Raven, Jess und sogar seinen eigenen Bruder überlistet. Als ich den Kopf zur Seite drehte, fiel mein Blick auf Mallory, die auf dem Sofa lag. Klaus hatte gemeint, es sei ungerecht, sie während ihrer Genesung allein zu lassen, und mein Gefährte hatte zugestimmt, sie ins Büro zu bringen. Ihre Augen waren geschlossen, ein Arm hing über die Sofakante, doch ich hatte den Verdacht, dass sie nicht wirklich schlief - dass sie nur lauschte. „Sollten wir etwas sagen?“, murmelte Nyx. „Noch nicht“, gab ich zurück. Ich vertraute Mallory immer noch nicht. Ich hatte ihr Leben gerettet, ja, aber das bedeutete nicht, dass sie vertrauenswürdig war. Alles an ihr wirkte zu gut, um wahr zu sein. Die anderen sahen es noch nicht und erinnerten mich ständig dara
Read more