DaneIch konnte es in ihren Augen sehen. Sie war mindestens genauso verwirrt wie ich, wenn nicht sogar mehr. Sie ging neben mir her, fast schon laufend, um mit mir Schritt zu halten, als wir zum Haus zurückgingen. Ihr Blick blieb gesenkt, auf ihre Füße gerichtet, während wir gingen.„Setz dich“, sagte ich, als ich sie ins Büro führte. Sie zögerte nicht, wie damals bei Mondschein, und nahm auf einem der leeren Stühle Platz. Sie saß mit fest aneinandergepressten Beinen da. Die Ärmel ihres Oberteils hatte sie über die Hände gezogen. Ihr Gesicht war unterwürfig gesenkt.„Neah?“Ihr Rücken straffte sich, als ich ihren Namen aussprach, und ihr Herzschlag beschleunigte sich. Beim letzten Mal, als das passierte, wäre sie fast ohnmächtig geworden.„Ich schwöre, ich weiß es nicht. Wenn ich es wüsste, würde ich es dir sagen.“ Die Worte sprudelten aus ihrem Mund, als würde sie um ihr Leben kämpfen. Sie sprach, als wären diese Worte das Einzige, was sie am Leben halten könnte. Etwas, das ich seit J
Read more