Neah„Lasst mich doch einfach gehen!“, hörte ich Eris, ehe ich sie sah. Damien verdrehte die Augen, während er mir gegenüber am Bett saß.‚Hält sie jemals ihren Mund?‘, murmelte Nyx in meinem Kopf.‚Nein.‘„Du kannst sie wirklich nicht leiden, nicht wahr?“, flüsterte ich zu Damien hin.„Würdest du das aushalten? Alles, was sie sagt, ist nichts als überheblicher Unsinn. Und damit nicht genug: Mal fleht sie inständig, gehen zu dürfen. Mal verlangt sie, dass ich bedingungslos ihrem Willen folge.“Die Tür schwang weit auf. Ihr Blick fiel sofort auf Damien. „Warum bist du hier?“„Ich bin hier, um meinen Bruder und unsere Alphas beizustehen“, antwortete er ihr kühl.„Setz dich“, sagte Dane knapp. Sie setzte sich zögernd auf den freien Stuhl.„Ich weiß nicht, was ihr von mir erwartet. Ich habe alles gesagt, was ich preisgeben will“, erklärte sie abwehrend.„Nun“, begann Dane ruhig, „Brax ist fest überzeugt, dass du ständig lügst.“„Brax?“, fragte ich leise.Dane runzelte die Stirn
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