Evelyns PerspektiveMutter?„Oh, ich dachte nur...“ Meine Augen wanderten von ihm weg, während ich spürte, wie sich meine Stirn vor Unsicherheit kräuselte. Ich hätte schwören können, damals einen anderen Namen gesehen zu haben.„Du dachtest was?“ Sein Ton war nicht aggressiv, sondern sanft und ruhig, bemüht, jedes Missverständnis meinerseits auszuräumen.Er machte einen Schritt auf mich zu, fasste mein Kinn mit Zeigefinger und Daumen und küsste meine Lippen sanft, während er meinen Blick die ganze Zeit festhielt. Seine Augen sorgten dafür, dass ich verstand.„Es tut mir leid, wenn du das gedacht hast!“ Sein Kopf senkte sich, der Ärger über sich selbst wegen etwas, das lange zurücklag.„Ich habe dir Unrecht getan, Evelyn, und ich brauche, dass du mir glaubst, dass von jetzt an alles, was ich tue, im besten Interesse von dir und den Kindern ist.“Ich konnte nicht antworten. Meine Stimme steckte mir im Hals fest, meine Augen flackerten zwischen seinen Augen und diesen süchtig mache
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