Doch im letzten Moment hielt er inne, schmunzelte und setzte einen Kuss an meinen Mundwinkel. Eine Wut, die ich zunächst nicht einordnen konnte, raste durch mich hindurch, und ein Knurren drang aus der Tiefe meiner Brust. So erschrocken war ich über das Geräusch, das ich eben von mir gegeben hatte, dass ich mir hastig die Hand auf den Mund schlug.„Siehst du, da ist sie“, lachte er leise, zog mich an sich und legte sich zurück. Ich wusste nicht einmal, wie spät es war, doch kaum ruhte mein Kopf an seiner Brust, schaltete Pierce das Licht aus, und ich schlief ein.……Ich öffnete die Augen und stellte fest, dass es im Zimmer noch dunkel war, abgesehen von den ersten zaghaften Anzeichen der nahenden Morgendämmerung. Neben Pierce hatte ich tatsächlich besser geschlafen als seit Jahren.Selbst jetzt, als ich mich bewegte, suchte er im Schlaf nach mir, und ich legte das Kissen, das ich benutzt hatte, neben ihn. Warum war ich so früh wach? Erst nach einem Moment begriff ich es – das laute
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