An ihren Gesichtern sah ich sofort, dass mir das nicht gefallen würde. Der Flur war dunkel, aber die Schritte, die ich näherkommen hörte, waren schneller, als mir lieb war. Ich hatte mit Schreien oder Gebrüll gerechnet, doch es war still.Darin öffnete die Tür, und Alpha Rip legte den Finger an die Lippen, ein Zeichen, dass ich leise sein sollte. Der Raum war stockfinster, nur ein Stuhl stand in der Mitte.„Alpha Rip, du wolltest mich sehen?“, fragte eine Stimme.„Ja, Thomas. Komm bitte herein. Ich glaube, du kennst unseren Gast.“ Es gab einen dumpfen Aufprall, dann ging das Licht an. Jasper lag auf dem Boden, das Gesicht nach oben. „Eigentlich kennst du Kristen hier vielleicht noch nicht. Dann stelle ich sie dir eben vor. Schließlich ist sie jetzt deine Luna.“ Alpha Rip packte mich am Haar und riss mich nach vorn ins Licht.Judd stand vor mir. Zu seinem Verdienst blieb sein Gesicht völlig reglos. „Ich kenne diese Leute nicht“, sagte er mit gespielter Verwirrung.Alpha Rip nickte
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