Niklas spürte, wie ihre kleine Hand über seinen Körper glitt. Sie war zu ungeduldig, riss ihm sogar einen Knopf ab.Sein Adamsapfel zuckte, und er hielt ihre Hand fest. „Clara, langsam, hier gibt es keine Ersatzkleidung.“Wenn seine Kleidung kaputtging, würde er nichts mehr zum Anziehen haben.Doch Clara gehorchte nicht. Sie wollte einfach mehr Wärme, noch ein kleines bisschen mehr. Ihre festgehaltene Hand entwischte ihm, und sie schmiegte ihr Gesicht an seinen Hals. „Nein ... So kalt ...“In ihrer Krankheit klang ihre Stimme schwach und zart, fast wie ein schmollendes Kind.Natürlich wusste Niklas, dass sie, auch wenn sie gesund war, genauso kokett und zart mit ihm sein konnte, wenn sie im Bett war.Sie war ohnehin ein kleiner Dämon.Seit der Scheidung aber war es lange her gewesen, dass er diese Süße genossen hatte.Niklas versuchte sich zurückzuhalten – und konnte doch nicht. Seine Hand glitt zu den Knöpfen ihres Kleidungsstücks und begann, sie aufzuknöpfen.Alles geriet au
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