„Monika, ich sage es dir, ich bin ...“ In diesem Moment fiel Julia ihr ungeduldig ins Wort: „Es interessiert mich nicht, wer du bist, und ich will es auch gar nicht wissen. Du hast mein Kleid beschmutzt, also knie dich hin und entschuldige dich!“ Monika zog eine Augenbraue hoch. „Und was, wenn ich mich weigere?“ Julia fauchte: „Dann gib mir nicht die Schuld, wenn ich unfreundlich werde! Wachen!“ Zwei in Schwarz gekleidete Leibwächter traten sogleich hervor. „Jawohl.“ Julia zeigte mit dem Finger auf Monika. „Fasst sie! Zwingt sie, sich vor mir zu entschuldigen!“ „Ja!“ Die beiden Leibwächter näherten sich Monika. Monika lächelte kalt. „Ich rate dir, gut darüber nachzudenken. Wagst du es, mich anzufassen, trägst du die Konsequenzen selbst.“ Julia erwiderte höhnisch: „Bedrohst du mich etwa? Wenn du wüsstest, wer ich bin, würden dir die Knie weich werden!“ „Ganz schön große Töne“, sagte Monika spöttisch. „Was steht ihr da noch herum? Packt sie!“, rief Julia
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