Anna gab freimütig zu: „Sie sind wirklich klug. Ja, ich war es, die den Alpenlotus gekauft hat. Und der Alpenlotus, den Sie nun brauchen, befindet sich gerade in meinen Händen. Wie wäre es, Frau Braun, haben Sie Interesse, ein wenig mit mir zu sprechen?“ Sophie lachte kalt. „Ich komme sofort.“ Nachdem Sophie das Telefon aufgelegt hatte, wandte sie sich um und blickte zum Bad. Elias duschte dort drinnen. Sophie nahm einen Stift und schrieb eine Notiz: „Elias, ich gehe kurz etwas zu essen holen, bin gleich zurück.“ Sie legte den Zettel auf den Tisch, beschwerte ihn und verließ das Zimmer. Schon bald sah Sophie Anna. Anna stand im Säulengang und wartete bereits auf sie. Sophie trat näher. „Anna, es scheint, dass du uns gefolgt bist. Du weißt genau über unseren Aufenthaltsort Bescheid.“ Anna lächelte, ihre Lippen hoben sich leicht. „Aber natürlich, sonst hätte ich doch unmöglich den Alpenlotus aus deinen Händen reißen können.“ „Wo ist der Alpenlotus?“ Anna holte
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