Als Elias zurückkam, sah er sofort, dass Sophie eingeschlafen war. Ihr kleiner Körper hatte sich auf dem Sofa zusammengerollt, und sie schlief friedlich und tief. Elias legte die Akten, die er in der Hand hielt, beiseite, griff nach seinem Kragen und lockerte die Krawatte, bevor er sich auf das Sofa setzte. Er beugte sich vor und klopfte leicht auf Sophies Wange. „Kleine Schlafmütze, wach auf.“ Sophie drehte sich träge auf die andere Seite, ihr zierlicher Körper schmiegte sich an ihn. Wie ein kleines Kätzchen rieb sie sich an seiner Schulter. „Lass mich, ich will schlafen.“ Elias betrachtete sie eine Weile. Ihr schmales Gesichtchen war im Schlaf rosig geworden, als hätte sie Rouge getragen. Sie sah sanft und süß aus, so friedlich, dass er unwillkürlich lächeln musste. Er blieb auf dem Sofa sitzen und zog sie in seine Arme. Sophie spürte die Wärme seines Körpers, drehte sich noch einmal, bis sie in seiner Umarmung eine noch bequemere Position gefunden hatte, und schlie
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