Sie wollte gerade auf ihn zugehen, als sie hinter ihm eine vertraute Gestalt sah.Als sie Heinrich erblickte, verzog Clara keine Miene.Heinrich sah sie nicht, aber ein Teenager neben ihm winkte aufgeregt zum anderen Ausgang: „Mama, Elena, wir sind hier!“Als Clara seine Worte hörte, blieb sie abrupt stehen. Ihr wurde plötzlich klar, wer er war.Sie blickte zur Seite und sah – wie erwartet – Yolanda und Elena.Yolanda und Elena lächelten. Moritz Richter rannte auf sie zu.In diesem Moment kam Claras Geschäftspartner, Direktor Thalmann, lächelnd auf sie zu: „Frau von Falken.“Clara löste ihre geballte Hand, wandte den Blick ab und schüttelte ihm lächelnd die Hand: „Herr Thalmann.“Jetzt bemerkten Yolanda und Heinrich sie schließlich.Heinrich runzelte die Stirn.Yolandas Lächeln verblasste etwas.Elena blieb gleichgültig.Moritz, der nicht wusste, warum seine Eltern und seine Schwester starrten, folgte ihrem Blick. Als er Clara sah, war er begeistert.Er hatte Clara noch ni
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