„Clara, tut mir leid für die letzte Zeit. Kauf dir, was du willst.“Julian schwenkte großzügig eine Bankkarte. „Du kennst die PIN. Wenn das Geld nicht reicht, sag Bescheid.“Clara war erst geschmeichelt.„Julian, du bist so gut zu mir.“Julian zog sie in seine Arme: „Du bist meine Frau. Zu wem sollte ich sonst gut sein? Geh heute Nachmittag einkaufen – und komm nicht zurück, bis die Karte leer ist.“Clara schmiegte sich glücklich an ihn. Hoffentlich hatte sie sich vorhin getäuscht.Nachdem er Clara losgeworden war, ließ Julian sich frisieren und machte sich auf den Weg zum Winter-Konzern.Die ganze Zeit hatte er gegrübelt.Diese Sophia – drei Jahre lang hatte sie ihn belogen. Das war doch Absicht.Wenn sie sich nicht mal so weit vertrauen konnten, kein Wunder, dass er diese Frau nicht ausstehen konnte und sich von ihr getrennt hatte.Julian verstand nicht, warum Sophia alles so kompliziert machte.Aber jetzt – als zweite Tochter der Winters – wollte sie ihn einfach abschiebe
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