Ihr Handgelenk wurde fest gepackt, Maximilian hielt sie zurück. „Setz dich!“Er starrte auf ihr bleiches Gesicht, gleichermaßen aufgelöst und hilflos.„Ich sage nur einen Satz, und du machst mir so schwere Vorwürfe? Liegt mir Chris etwa nicht am Herzen? Verstehst du das wirklich nicht, oder willst du mich absichtlich provozieren?“Sophie wandte das Gesicht ab, sah ihn nicht an und schwieg.Maximilian seufzte resigniert. „Wie es Chris geht, wissen wir erst, wenn er aufwacht. Ich werde bei dir sein und auf ihn aufpassen, ja?“„Du?“Sophie hob eine Augenbraue. „Hast du dafür Zeit? Der Herr von Berg ist doch so beschäftigt.“Er hörte ihren Spott, aber er verstand, dass sie schlecht gelaunt war, und nahm es ihr nicht übel.„Doch, selbst wenn ich noch so beschäftigt bin, werde ich mir Zeit nehmen.“Er führte Sophie zurück zum Sitzen. „Jetzt iss etwas, ja?“„Nein.“Maximilian runzelte die Stirn. Er verstand nicht, was er in dieser Sache falsch gemacht haben sollte.Als er ankam, h
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