Sollte Maximilian Verdacht schöpfen, wäre es nur eine Frage der Zeit, bis er der Sache auf den Grund käme!Sein Vertrauen in sie beruhte allein auf der Erinnerung an den „kleinen Schmetterling“ aus ihrer Kindheit.Aber das hieß nicht, dass er sich ewig von der Vergangenheit leiten lassen würde.Jetzt geriet Melissa doch in Panik.Ihr Verstand arbeitete fieberhaft, wog alle Möglichkeiten ab ...„Gut.“Nach langem Abwägen nickte sie. „Das Geld bekommt ihr.“Der Dünne und der Dicke tauschten einen zufriedenen Blick. „Na also, geht doch. Vielen Dank, Frau Wagner.“„Aber ...“Melissa war noch nicht fertig.„Wenn ihr mein Geld nehmt, haltet ihr den Mund! Sollte in Zukunft irgendetwas ans Licht kommen ...“Der Dünne verstand sofort und unterbrach sie.„Wir kennen Frau Wagner nicht, haben sie nie gesehen, und mit der Entführung hat sie selbstverständlich nichts zu tun. Zufrieden?“„Zufrieden, aber noch nicht ganz.“Melissa verzog die Lippen. „Falls – und ich sage falls – doch etw
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