MILDREDMorpheus pflückte eine rote Blume, von der ich nicht wusste, zu welcher Art sie gehörte, und steckte sie mir zwischen die Haare, während wir zum Zelt zurückgingen, um aus unseren nassen Kleidern herauszukommen.„Morpheus“, rief ich, und er drehte sich sofort zu mir um.Ich wollte, dass er ganz bei mir war. Die Sonne ging erneut unter, und ich seufzte, als mir einfiel, dass er mich wieder allein ließ. Während der zwei Nächte, die wir hier verbrachten, verließ er immer meine Seite und kehrte die ganze Nacht nicht zurück. Jede Nacht sehnte ich mich nach ihm wie nach einer Droge, wälzte mich unruhig hin und her, bis der Schlaf mich schließlich beruhigte. In den ersten beiden Nächten wollte ich nicht verzweifelt wirken, doch inzwischen wollte ich wissen, was das Problem war.Natürlich wusste ich, dass er noch immer Zweifel an uns hatte, aber ich wollte, dass er verstand, wo wir inzwischen standen. Sein Gesicht hellte sich mit einem Lächeln auf, als er mich ansah, und ich lächelt
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