„Penelope, komm heraus“, forderte ich sie auf. Keine Antwort. „Ich muss mit dir reden.“Als die Stille anhielt, bat ich um eine Fackel, die mir einer der Wächter reichte. Ich hob sie hoch, blickte in die Zelle und entdeckte ihren leblosen Körper, ausgestreckt auf dem Boden. Der metallische Geruch von Blut hing schwer in der Luft. Mein Herz sank, und ich würgte, während ich mich an den Gitterstäben festklammerte. Die Fackel fiel mir aus der Hand, als ich sah, auf welch brutale Weise sie sich das Leben genommen hatte. Ein Wächter hielt mich fest, als Penelope den Kopf hob und ein blutiges Grinsen zeigte.„Ich habe dir nur den Stress erspart“, krächzte sie, bevor sie ihren letzten Atemzug tat.Eine Flut von Gefühlen überwältigte mich. Die Wächter führten mich aus dem Gefängnis hinaus, und ich sog hektisch frische Luft in meine Lungen, bevor ich schluchzend in Morpheus’ wartende Arme sank.Meine Krönungszeremonie verlief reibungslos. Morpheus und ich verkündeten unsere Heiratsabsichten
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