Dominic starrte seinen einst stolzen Enkel an, der nun zum ersten Mal vor ihm kniete. Sein Gesicht verzog sich vor einem Gefühl, das er nicht benennen konnte.„Wenn du deine Position aufgibst, um Lyra dazu zu bringen, dich zu sehen – würdest du es tun?“Joel blinzelte nicht. „Ja, würde ich.“Dominic atmete langsam aus und nickte leicht. „Gut.“Joel verbeugte sich tief und versuchte aufzustehen – doch seine Beine gaben nach. Erschöpfung und Prellungen holten ihn ein, und er schlug hart auf dem Boden auf.Für jemanden, der einst wie ein Panzer gebaut gewesen war, war es unfassbar, nach ein paar Schlägen ohnmächtig zu werden.Dominics Brust zog sich zusammen. Er winkte dem Butler. „Bringen Sie ihn ins Krankenhaus.“***Während Joel bewusstlos war, fühlte es sich an, als stecke er in einem Traum fest.Er war wieder in der Everlight-Kathedrale, vor fünf Jahren. Lyra stand neben ihm und schrieb einen Wunsch auf einen Zettel.Plötzlich zog er sie an sich, die Stimme bebend. „Lyra, l
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