Treys Stimme klang besorgt, als er mit Martina sprach.„Lisa? Mach die Augen auf. Warum kommst du an so einen Ort, wenn du nicht mal auf dich selbst aufpassen kannst?“, fragte er und bemerkte, wie sich ihre Augenlider bewegten.„Ich bringe ihn um! Ich bringe diesen verdammten Bastard um, der es wagt, mir Drogen zu verabreichen!“, schrie er. Seine Wut war spürbar.Schwach fragte Martina:„Du hast den Kellner nicht gebeten, mich zu betäuben?“Trey schüttelte ungläubig den Kopf.„Warum sollte ich das tun?“, fragte er, sichtlich verletzt, dass sie so etwas überhaupt in Erwägung zog.Martina zögerte, bevor sie sagte:„Weil du mir die ganze Nacht gefolgt bist.“ Trey war verblüfft.„Du hast mich gesehen?“, fragte er.„Ja“, antwortete Martina. „Aber ich war noch nicht bereit, dich zu treffen. Warst du es nicht, der den Kellner gebeten hat, mir das Getränk zu bringen?“, fragte sie mit kaum hörbarer Stimme.Treys Antwort kam prompt und energisch.„Nein. Würdest du sie erkennen, wenn du sie sie
Last Updated : 2025-12-28 Read more