Lena wurde ganz warm ums Herz.Dieses Gefühl, dass jemand zu Hause auf sie wartete – es war wunderbar.„Ist das Essen fertig?“, fragte sie, und ihre Stimme war unwillkürlich weich und zärtlich.„Fast. Hast du Hunger?“„Geht so.“Tobias bemerkte die Sachen in ihrer Hand: „Was hast du alles gekauft?“„Sag ich dir gleich.“ In ihrem Ton lag ein kleines Geheimnis.Tobias lachte leise. Dann fiel ihm ein, dass auf dem Herd noch etwas brutzelte, und er verschwand in der Küche.Als er mit der fertig gebratenen Pfanne herauskam, sah er, dass Lena zwei Gläser mit einem rosa Getränk gefüllt hatte. Die Farbe sah hübsch aus.„Was ist das?“, fragte er.„Erdbeerlimonade. Ich fand die Flasche so hübsch, die wollte ich als Deko.“ Lena deutete auf die Flasche, aus der sie schon zwei Drittel eingegossen hatte.Eine bauchige Form, schmaler Flaschenhals, der im Lampenlicht silbrig schimmerte.Viele Mädchen kauften gern Dinge, die einfach schön aussahen.„Hübsch“, sagte Tobias und ging artig dar
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