Je näher die beiden kamen, desto deutlicher wurden ihre Stimmen.„Jakob, wie kannst du behaupten, es sei nicht von dir? Außer dir war ich mit keinem anderen Mann zusammen.“ Julias Stimme war tränenerstickt.Jakob wirkte genervt und fuhr sich durch die zerzausten Haare: „Wann habe ich denn gesagt, es wäre nicht meins?“„Und was war das gerade für eine Reaktion? Seit dem Moment, in dem ich es dir gesagt habe, weichst du nur aus.“„Damit hat doch keiner gerechnet, und außerdem haben wir uns getrennt…“„Schön, Jakob. Du willst dich also nicht zu mir bekennen? Ich schwöre dir, ich erzähle der Uni davon.“„Nein, nein, nein – bitte, kannst du dich mal beruhigen?“ Jakobs Ton wurde etwas sanfter.„Wie soll ich mich beruhigen? Ich kann mich nicht beruhigen.“ Julias Augen waren gerötet, ihre Stimme bebte vor Wut.Jakobs Stimme klang flehend: „Wir sind noch Studierende. Das Kind können wir nicht behalten.“„Als du mit mir geschlafen hast, hast du nicht daran gedacht, dass wir noch Studier
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