An diesem Tag ging ich wie üblich am Strand entlang.Der Himmel war schwer von Gewitterwolken, die ohne Vorwarnung zusammenbrachen.Ich wollte gerade umkehren, als etwas im Dschungel raschelte.Etwas, das sich niedrig bewegte, schnell, tierartig.Ich erstarrte, wusste nicht, ob ich vorwärts gehen oder ausweichen sollte.Und dann brach Adrian von der anderen Seite des Weges hervor.Alles verlangsamte sich.Ich drehte mich um, verwirrt,und sah es.Die Mündung einer Waffe, die Feuer spuckte.Eine Kugel, die durch die Luft auf meinen Rücken zuschnitt.Adrian zögerte nicht.Keinen Herzschlag lang.Er warf sich auf mich, die Arme ausgebreitet, riss mich in den Sand,sein ganzer Körper bedeckte meinen, schirmte mich ab.„Peng! Peng! Peng!“Jeder Schuss landete, dumpfe Wucht in seinen Rücken.Sein Körper zuckte heftig über mir.Er stieß ein ersticktes Stöhnen aus – warmes, metallisches Blut spritzte über mein Ohr, meinen Hals.Die Hitze davon ließ mich auf der Stelle erstar
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