Arlaris PerspektiveAls ich die Augen öffnete, war es still im Zimmer; die Decke fühlte sich warm auf meiner nackten Haut an.Einen Moment lang wusste ich nicht, wo ich war. Dann spürte ich ihn hinter mir. Ein Arm lag um meine Taille, schwer, aber nicht einengend; sein Atem strich gleichmäßig über meinen Nacken.Severiano schlief nie tief, seine Welt verlangt, dass er wachsam bleibt.Alles, was zuvor geschehen war, spielte sich in meinem Kopf noch einmal ab. Die Hitze, die Art, wie er versuchte, sich zurückzuhalten, die Art, wie ich ihn nicht ließ. Die Art, wie er für einen Moment die Kontrolle verlor.Als ich mich leicht bewegte, zog er seinen Arm fester um mich.„Nicht“, murmelte er mit schläfriger Stimme.„Ich gehe nirgendwohin.“Er antwortete nicht, aber sein Griff lockerte sich gerade so weit, dass ich leichter atmen konnte.Es war fast Morgengrauen, und ich hatte nicht wirklich geschlafen, meine Gedanken ließen mich nicht. Seine Knöchel.Als ich ihn danach gefragt hatte, hatte
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