Arlaris PerspektiveZuerst flatterten meine Augen, dann stieg mir ein klarer, dunkler Duft in die Nase, und schließlich schwebte eine bedrohliche Präsenz über mir.Severiano.Ich rollte mich auf die andere Seite des Bettes und bereute es sofort. Mein Körper schmerzte an Stellen, die ich nicht benennen konnte.Er stand über mir, das schwarze Hemd ordentlich in die schwarze Hose gesteckt, die Ärmel hochgekrempelt. Eine silberne, klobige Kette baumelte an seinem Handgelenk, die Hände leicht in die Taschen gesteckt.„Du bist wach“, grunzte ich.„Du bist es nicht“, erwiderte er.Ich stemmte mich hoch, um auf die Beine zu kommen, stolperte aber sofort. Er fing mich auf, seine starken, von Adern durchzogenen Arme umschlangen meinen nackten Körper.„Ganz ruhig“, sagte er und führte mich dazu, mich auf das Bett zu setzen.Sobald mein Hintern das Bett berührte, zuckte ich zusammen.Der Schmerz brannte zwischen meinen Schenkeln. Scharf.„Du bist schnell erschöpft, für jemanden, der so oft Ärger
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