Arlaris PerspektiveEin Lächeln huschte über seine Lippen.„Und du hast ein Händchen dafür, Risiken einzugehen.“Bevor ich darauf antworten konnte, befahl er mir…„Auf die Bank.“Mein Herz sank mir in die Hose, Vorfreude und Angst machten sich breit, doch die Vorfreude überwog bei weitem.Ich gehorchte.„Spreiz deine Beine.“Ich gehorchte, meine Lippen formten ein leises Stöhnen, als die Luft meine Klitoris streifte.„Ich werde dich nicht fesseln“, sagte er. „Noch nicht, mal sehen, wie viel Kontrolle du über deinen eigenen Körper hast.“„Das wird ein gescheiterter Versuch“, hauchte ich, während ich mein Gewicht auf der Bank leicht verlagerte.„Und warum das?“, fragte er, trat näher und legte seine rechte Hand auf mein rechtes Knie.„Du besitzt mich, Severiano. Du weißt, wie du meinen Körper dazu bringst, zu reagieren, auch wenn ich es gar nicht will.“Seine Finger begannen, meine Oberschenkel hinunterzufahren.„Das wollen wir mal sehen.“Ich zuckte zusammen, als er bis zu meiner Klito
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