„Auf Wiedersehen, Oma. Auf Wiedersehen, Oma Schubert.“ Mila winkte zum Abschied.„Susan, lass uns los“, rief Jana.Susan löste sich aus ihren Gedanken.Die drei Frauen verließen die Boutique.Draußen fragte Ginny: „Diese Evelyn – warum erkennt sie Mila nicht an, wenn sie doch die Mutter ist?“Rina schnaubte verächtlich. „Sie hat das Kind damals einfach im Stich gelassen. Dass sie jetzt wieder auftaucht und den Mund nicht aufmacht, ist das Mindeste an Anstand.“Am Parkhaus trennten sich ihre Wege.Im Wagen brach Anna in Tränen aus. „Mama, ich halte diese Schlampe einfach nicht mehr aus.“Ginny blieb ruhig. „Ich weiß, dass du gelitten hast. Aber da Ken Mila so vergöttert, hast du keine Wahl. Auch wenn du sie verabscheust – spiel das Spiel mit. Hast du vergessen, was ich dir gesagt habe?“Anna schluchzte weiter. „Aber Mama…“„Anna!“, unterbrach sie Ginny scharf. „Willst du Ken heiraten oder nicht? Dann musst du deine Gefühle im Griff haben. Wenn du jetzt leidest, wird die Famili
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